„für alle Handwerker aber gilt der Satz, dass die persönliche Tüchtigkeit, der Fleiß und die Geschicklichkeit des Einzelnen die hauptsächlichsten Bedingungen des Fortkommens bilden.“

Die socialen Bewegungen der Gegenwart, in: Schriften zum Sozialismus 1848, 1852, 1854. Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1974, S. 7 books.google http://books.google.de/books?id=IjUFAAAAMAAJ&q=geschicklichkeit

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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deutscher Staatsrechtslehrer und Nationalökonom 1815 - 1890

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„Handwerk ist durch Gewohnheit erlangte Geschicklichkeit.“

—  Sully Prudhomme französischer Dichter 1839 - 1907

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„Fremdsein ist eine gewaltiges Handwerk, das Fleiß und Fertigkeit erfordert.“

—  Franz Werfel österreichischer Schriftsteller 1890 - 1945

Zwischen Oben und Unten : Prosa, Tagebücher, Aphorismen, literarische Nachträge. München [u.a.]: Langen-Müller, 1975, S. 166 ISBN 3-7844-1562-8

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„Kein Handwerk ohne Lehrzeit.“

—  Jean de La Bruyere französischer Schriftsteller 1645 - 1696

Die Charaktere

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„Soziales Leben ist für den Menschen ohne ein Maß persönlicher Freiheit und sozialer Gerechtigkeit unmöglich. Persönliche Freiheit ist eine unerläßliche Bedingung für jede menschliche Leistung, eine gute oder böse, während soziale Gerechtigkeit die Hauptregel des Spieles menschlichen Verkehrs ist.“

—  Arnold J. Toynbee, buch Der Gang der Weltgeschichte

Arnold J. Toynbee: Der Gang der Weltgeschichte/ Band 2, Kulturen im Übergang, 2. Aufl. München: dtv, 1979, S. 430
Original engl.: “Social life is impossible without some meaning of both personal liberty and social justice. Personal liberty is an indispensable condition for any human achievement, good or evil, while social justice is the sovereign rule of the game of human intercourse.” - A Study of History, Vol. 2, p.340 books.google https://books.google.de/books?id=aRmTMxO61m4C&pg=PA340

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„Ich wusste zwar nicht, in wie viel Sätzen, aber ich wusste, dass ich siege.“

—  Boris Becker deutscher Tennisspieler und Olympiasieger 1967

Süddeutsche Zeitung Nr. 152/1986, nach seinem Endspiel in Wimbledon 1986 gegen Ivan Lendl

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„Wir sind leicht bereit, uns selbst zu tadeln, unter der Bedingung, dass niemand einstimmt.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 77
Aphorismen

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„Anlaß oder besser Voraussetzung meiner neuen Bilder ist die gleiche wie bei fast allen anderen Bildern: daß ich nichts mitteilen kann, daß es nichts mitzuteilen gibt, daß die Malerei nie die Mitteilung sein kann, daß sich weder durch Fleiß, Trotz, Irrsinn noch durch sonstige Tricks die fehlende Botschaft von selbst nur so durch das Malen einstellen wird.“

—  Gerhard Richter deutscher Maler 1932

1977 in einem Brief an den Kunsthistoriker Benjamin Buchloh, zitiert nach F.A.Z., 23. Februar 2005, Nr. 45, S. 35. faz.net http://www.faz.net/s/RubEBED639C476B407798B1CE808F1F6632/Doc~E2FED6CF946DE42C5BA5257A82176DC15~ATpl~Ecommon~Scontent.html

„Unterscheidung: Handwerker, Kopfwerker, Bauchwerker.“

—  Emil Gött deutscher Schriftsteller 1864 - 1908

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„Die meisten Menschen machen das Glück zur Bedingung. Aber das Glück findet sich nur ein, wenn man keine Bedingungen stellt.“

—  Arthur Rubinstein Polnisch-US-amerikanischer Pianist 1887 - 1982

Erinnerungen. Die frühen Jahre

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„Ich weiß wirklich nicht, dass irgendetwas aufregender war als das Zeichnen von Sätzen.“

—  Gertrude Stein US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin 1874 - 1946

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„Das Leben so kurz, das Handwerk so lang zu lernen.“

—  Geoffrey Chaucer englischer Schriftsteller und Dichter 1343 - 1400

The Parliament of Fowls, 1382
Original engl.: "The lyf so short, the craft so longe to lerne."

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