„Eine Frau kann berechtigterweise alles, was in einer mondhellen Nacht in ihr Ohr geflüstert wird, als direkten Angriff gegen ihre Tugend betrachten!“
"Nur heiter kommt man weiter
Willy Breinholst5
dänischer Schriftsteller 1918–2009Ähnliche Zitate

„Frauen sind schön im Licht des Tages, aber noch schöner im Schatten der Nacht.“
Andrzej Majewski (1966) polnischer Aphoristiker, Schriftsteller, Publizist, Feuilletonist
„Gegen Angriffe kann man sich wehren, gegen Lob ist man machtlos.“
Sigmund Freud (1856–1939) Begründer der Psychoanalyse
Vielfach, aber stets ohne nähere Quellenangabe, Freud zugeschrieben, so zum Beispiel in der Rede des Bundespräsidenten Johannes Rau vom 8. April 2002 in Koblenz und auch ab 19. August 2008 in Wikipedia :w:Liste geflügelter Worte/G#Gegen Angriffe kann man sich wehren, gegen Lob ist man machtlos. Im Werk Freuds und seriösen Veröffentlichungen über ihn ist davon aber nichts zu finden. Die älteste Fundstelle bei Google ist ein Buch des Politologen und Gewerkschafters Wolfgang Kowalsky von 1991, in dem ohne Erwähnung Freuds lediglich von einem „Bonmot“ die Rede ist, books.google https://books.google.de/books?id=v6EzAAAAIAAJ&q=machtlos. <br class="br">Fälschlich zugeschrieben
Maxie Wander (1933–1977) österreichische Schriftstellerin
Das Haus, in dem ich wohne. Aus: Guten Morgen, du Schöne. Protokolle nach Tonband. Berlin: Buchverlag Der Morgen, 1978. S. 14
„Wenn die Wahrheit zu schwach ist, sich zu verteidigen, muß sie zum Angriff übergehen.“
Bertolt Brecht (1898–1956) Deutscher Dramatiker und Lyriker
„Bewunderung der Tugend ist Talent zur Tugend.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 41
Aphorismen