„So weit meine Erinnerung zurückreicht, habe ich stets lebhaftes Interesse für Sprichwörter gehabt.“
Deutsche Sprichwörter-Lexikon, Vorrede, VII, zur Entstehungsgeschichte
Karl Friedrich Wilhelm Wander9
deutscher Pädagoge und Sprichwortsammler 1803–1879Ähnliche Zitate
„Eine Veränderung bewirkt stets eine weitere Veränderung.“
Niccolo Machiavelli buch Der Fürst
Der Fürst
Der Fürst
„Frauenförderung, so weit das Auge reicht. Und stets mit dem Mittel der Schwächung des Mannes.“
Karin Jäckel (1948) deutsche Buchautorin
„Deutschland frisst seine Kinder“, ISBN 3-499-60929-0, 2000, hier zitiert nach https://www.karin-jaeckel.de/erwachsene/deutschlandlesep.html
Deutschland frisst seine Kinder. [2000]
Paul Tibbets (1915–2007) US-amerikanischer Pilot und Soldat
zitiert von der Sächsischen Zeitung vom 3./4. November 2007, S. 27. sz-online http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1651811 <br class="br">“It would have been morally wrong if we’d have had that weapon and not used it and let a million more people die.” - zitiert im Nachruf der New York Times 2. November 2007 http://www.nytimes.com/2007/11/02/obituaries/02tibbets.html?pagewanted=all <br class="br">Zugeschrieben
Max Stirner buch Der Einzige und sein Eigentum
S. 59, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/stirner_einzige_1845/67 <br class="br">Der Einzige und sein Eigenthum (1845)
„Weisheit in kleiner Münze ist, was Sprichwörter uns geben.“
George Meredith (1828–1909) englischer Schriftsteller und Lyriker
Sandra Belloni
„Heute kann man die Wahrheit nur durch die blumige Sprache der Sprichwörter verbreiten.“
Gerhard Uhlenbruck (1929) deutscher Mediziner und Aphoristiker
Der Klügere gibt nicht nach, S. 21
Der Klügere gibt nicht nach
„Wie auch das alte Sprichwort sagt, erfreut der Gleichaltrige den Gleichaltrigen.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
Phädrus 240c / Sokrates <br class="br">Original altgriech.: "ἥλικα […] δὴ καὶ ὁ παλαιὸς λόγος τέρπειν τὸν ἥλικα·" - perseus.tufts.edu Φαῖδρος 240c http://www.perseus.tufts.edu/hopper/text?doc=Perseus%3Atext%3A1999.01.0173%3Atext%3DPhaedrus%3Asection%3D240c
Max Planck (1858–1947) deutscher Physiker
Sinn und Grenzen der exakten Wissenschaft, Vortrag, gehalten im November 1941 im Harnackhaus der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften. In: Vorträge Reden Erinnerungen, Hrsg. Hans Roos und Armin Hermann, Springer, Berlin/Heidelberg 2001, ISBN 9783642625206, S. 190,