„Bankraub ist eine Unternehmung von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank.“

Bearbeitet von Martin Svoboda. Letzte Aktualisierung 8. April 2021. Geschichte
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Deutscher Dramatiker und Lyriker 1898 - 1956

Ähnliche Zitate

Citát „Jeder ist der Architekt seiner eigenen Unternehmung“
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„Der wahre Grund für die Arbeitslosigkeit ist die Gleichgültigkeit der Nichtbetroffenen.“

—  Peter Hartz deutscher Manager 1941

bei der Übergabe einer Spende an eine hochwassergeschädigte Einrichtung in Zschadraß bei Grimma, zitiert in der WELT vom 9. Januar 2003 http://www.welt.de/print-welt/article331335/Hartz-beklagt-Gleichgueltigkeit-gegenueber-Arbeitslosen.html

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„Nur beim Dilettanten decken sich Mensch und Beruf.“

—  Egon Friedell österreichischer Schriftsteller, Kulturphilosoph, Religionswissenschaftler, Historiker, Dramatiker, Theaterkritiker, Jo… 1878 - 1938

Ecce Poeta. Berlin: Fischer, 1912. S. 133.

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„„Melodie“ ist das Feldgeschrei der Dilettanten, und gewiß eine Musik ohne Melodie ist gar keine.“

—  Robert Schumann deutscher Komponist der Romantik 1810 - 1856

S. 3
Musikalische Haus- und Lebensregeln

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„Was ist ein Dietrich gegen eine Aktie? Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank? Was ist die Ermordung eines Mannes gegen die Anstellung eines Mannes?“

—  Bertolt Brecht, Die Dreigroschenoper

Die Dreigroschenoper (Druckfassung 1931), III, 9 (Mac). In: Ausgewählte Werke in sechs Bänden. Erster Band: Stücke 1. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag, 1997. S. 267
Quelle: Textstelle ursprünglich aus dem Stück "Happy End" von Elisabeth Hauptmann, 1929.

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„Banken sind gefährlicher als stehende Armeen.“

—  Thomas Jefferson dritter amerikanische Präsident 1743 - 1826

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„Banken sind gefährlicher als Armeen.“

—  Thomas Jefferson dritter amerikanische Präsident 1743 - 1826

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„Auf dieser Bank von Stein will ich mich setzen“

—  Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, IV, 3 / Tell, S. 187
Wilhelm Tell (1804)

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„Gute Vorsätze […] sind bloße Schecks, die man auf eine Bank ausstellt, bei der man kein Konto hat.“

—  Oscar Wilde, buch Das Bildnis des Dorian Gray

Das Bildnis des Dorian Gray, Kapitel 8 / Lord Henry (Übersetzung Richard Zoozmann /gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/1834/10)
Original engl.: "Good resolutions [...] are simply cheques that men draw on a bank where they have no account."
Das Bildnis des Dorian Gray - The Picture of Dorian Gray

„Ich kann mich noch gut an die Zeiten erinnern, als in den Banken die Gangster VOR den Schaltern standen“

—  René Zeyer deutscher Journalist und Autor 1955

Zitiert in "Der grösste Bankraub aller Zeiten!", Livejounal aus: Bank, Banker, Bankrott, Storys aus der Welt der Abzocker - Zürich: Orell Füssli, 2009 - ISBN 978-3-280-05341-6 - Nachwort S. 185
Quelle: "Der grösste Bankraub aller Zeiten!": Livejournal http://rareb.livejournal.com/10542.html

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„Wenn 24 Leute eine Bank leiten wollen, dann ist es wie mit einem Mädchen, das 24 Freier hat. Es heiratet sie keiner. Aber am Ende hat sie ein Kind!“

—  Georg von Siemens deutscher Bankier und Politiker (NLP, DFP, FSV), MdR 1839 - 1901

nach Hermann Wallich. Wiedergabe bei Karl Helfferich: Georg von Siemens (1921) S. 321 books.google http://books.google.de/books?id=2dQhF4Tc8LwC&pg=PA321&dq=24

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„In einer hedonistischen Kultur, die zur kurzfristigen Beziehung ermuntert, zur ständigen „Wahl“ und „Verbesserung“, sind langfristige Unternehmungen wie Familie für die meisten kaum noch vorstellbar.“

—  Matthias Matussek deutscher Journalist und Publizist 1954

Die vaterlose Gesellschaft. Eine Polemik gegen die Abschaffung der Familie. ISBN 3-596-17139-3, 2006, Vorwort zur Neuauflage

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„Bei der Deutschen Bank müssen jetzt Konsequenzen gezogen werden und die heißen: Mach dich vom Acker, Mann!“

—  Matthias Berninger deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen), MdB 1971

Rücktrittsforderung an den wegen Betrugs angeklagten Josef Ackermann, 22. Dezember 2005, NTV n-tv. de

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„In der wahren Philosophie, führt man die Ursache aller natürlichen Wirkungen auf mechanische Gründe zurück. Dies muss man meiner Ansicht nach thun, oder völlig auf jede Hoffnung verzichten, jemals in der Physik etwas zu begreifen.“

—  Christiaan Huygens niederländischer Astronom, Mathematiker, Physiker und Musiktheoretiker 1629 - 1695

Abhandlungen über das Licht (1690)
Oswalds Klassiker, Verlag Harri Deutsch 1996, Seite 10 - Zitiert in Sir James Jeans: Physik und Philosophie, (1942), Rascher Verlag Zürich, Seite 27
Original franz.: "Dans la vraie philosophie ... on conçoit la cause de tous les effets naturels par des raisons de mécanique. Ce qu'il faut faire à mon avis, ou bien renoncer à toute espérance de ne jamais rien comprendre à la physique" - Traité de la lumière, 1690, Seite 3 http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k5659616j/f18.image

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