„Der Reiche ist entweder ein Schelm oder eines Schelmen Erbe.“
Hieronymus (345–420) Kirchenvater, Heiliger, Gelehrter und Theologe der alten Kirche
Briefe
Die Wiedergeburt des Melchior Dronte, 1921. P. Zsolnay 1980. S. 208
„Der Reiche ist entweder ein Schelm oder eines Schelmen Erbe.“
Hieronymus (345–420) Kirchenvater, Heiliger, Gelehrter und Theologe der alten Kirche
Briefe
„was die Schelme nicht stehlen, das verderben die Narren.“
Annette von Droste-Hülshoff buch Die Judenbuche
Gutsherr, S. 422
Die Judenbuche
„Der Teufel läßt keinen Schelmen sitzen.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
„Der Schelm sitzt überall im Vorteil“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
„Der ehrliche Mann aus dem einen Hause gilt als Schelm im Nachbarhause.“
Jean Jacques Rousseau (1712–1778) französischsprachiger Schriftsteller
Julie oder Die neue Héloïse Saint-Preux
Briefe
„Es gibt eine Menge Menschen, aber noch viel mehr Gesichter, denn jeder hat mehrere.“
Rainer Maria Rilke buch Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge
Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge, Erstes Bändchen, Insel-Verlag, Leipzig 1918, S. 5, alo http://www.literature.at/viewer.alo?objid=12092&viewmode=fullscreen&scale=3.33&rotate=&page=6 <br class="br">Andere Werke
„Es gibt keine anderen Welten mehr zu erobern!“
Alexander der Große (-356–-323 v.Chr) makedonischer Feldherr und König
Letzte Worte, 10. Juni 323 v.Chr.