„Nicht die Kraft und Feinheit der vornehmen Köpfe sollte künftig den Ton angeben dürfen, sondern die Geistesträgheit und das schmachtende Gemüt des Plebejers.“

—  Walter F. Otto, Der Geist der Antike und die christliche Welt, Bonn 1923, S. 75
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Walter F. Otto6
deutscher Klassischer Philologe 1874 - 1958
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„Die Leute, die heute den Ton angeben, werden aus anderen Bereichen geholt. Das Gespräch über Klinsmann ist gefragt, Leute wie der Kaiser Beckenbauer oder der Mann mit den Gummibärchen, ich habe seinen Namen vergessen. Das sind in der Realität offenbar die Leitfiguren.“

—  Günter Grass deutscher Schriftsteller, Bildhauer, Maler und Grafiker, Literaturnobelpreisträger 1927 - 2015
zu seiner Platzierung als wichtigster deutschsprachiger Intellektueller in einem Ranking des Magazins Cicero im März 2006, cicero.de http://www.cicero.de/presse/cicero-ranking-grass-ist-deutschlands-intellektueller-nummer-1

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„Deutschland und Frankreich dürfen diese Motoren-Funktion nicht dazu benutzen, andere vor den Kopf zu stoßen.“

—  Angela Merkel deutsche Bundeskanzlerin 1954
Interview in der FAZ zur Rolle von Deutschland und Frankreich in der Europäischen Union, faz. net, 24. Juni 2005

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„Töne, frohe Leier, // Töne Lust und Wein! // Töne, sanfte Leier, // Töne Liebe drein!“

—  Gotthold Ephraim Lessing, buch Laokoon
Briefe, Fabeln, Laokoon, Philotas, Theologische Streitschriften, Sonstige, An die Leier

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„Das Gemüt hat mehr Mängel als der Verstand.“

—  François de La Rochefoucauld französischer Schriftsteller 1613 - 1680
Reflexionen

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„Des Menschen Gemüt ist sein Geschick.“

—  Ferdinand Lassalle 1825 - 1864
Die Philosophie des Herakleitos, des Dunklen, Bd. 2

„Was das Herz bewegt, das strömt in Tönen aus; und was als Ton draußen erklingt, das beeinflusst wieder das Herz drinnen.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 73

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„jedes Übermaß muß gefährlich werden, selbst ein Übermaß von Gemüt.“

—  Wilhelm Raabe deutscher Prosaautor 1831 - 1910
Der Hungerpastor (1863), Der Hungerpastor, 21. Kapitel, S. 478, ,

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„Ton: »Iss das jetzt. Durch mein Gebäck“

—  Nora Roberts US-amerikanische Romance-Autorin 1950
Das Geheimnis von Orcas Island

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„Töne sind höhere Worte.“

—  Robert Schumann deutscher Komponist der Romantik 1810 - 1856
Tagebuch, Juli 1828. Zitiert nach: Tagebücher, Band I, 1827-1838, Hrsg. Georg Eismann, Stroemfeld/Roter Stern, Basel und Frankfurt am Main, Deutscher Verlag für Musik Leipzig, 1971, S. 96,

Christian Fürchtegott Gellert Foto

„Die wahre Ruhe der Gemüter // Ist Tugend und Genügsamkeit.“

—  Christian Fürchtegott Gellert 1715 - 1769
Zufriedenheit mit seinem Zustande http://www.zeno.org/Literatur/M/Gellert,+Christian+F%C3%BCrchtegott/Gedichte/Geistliche+Oden+und+Lieder/Zufriedenheit+mit+seinem+Zustande. Aus: Werke, Bd. 1. hg. von Gottfried Honnefelder, Frankfurt/M.: Insel, 1979. S. 269

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„Aufgeregte Gemüter zittern vor Hoffnung und Furcht.“

—  Ovid, Fasti
Festkalender (Fasti) Buch III, 362 Original lat.: "sollicitae mentes speque metuque pavent."

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