„Keiner ist zufrieden mit seinem Schicksal noch unzufrieden mit seinem Geist.“
Antoinette Deshoulières (1638–1694) französische Dichterin
Réflexions diverses
Rechenschaft. In: Die Weltbühne, 27. Jahrgang, Nummer 19, 10. Mai 1932, 1. Band, Verlag der Weltbühne, Charlottenburg, S. 691,
Beiträge in "Die Weltbühne"
„Keiner ist zufrieden mit seinem Schicksal noch unzufrieden mit seinem Geist.“
Antoinette Deshoulières (1638–1694) französische Dichterin
Réflexions diverses
„Die Arbeiter meines Landes, ich habe Vertrauen in Chile und sein Schicksal.“
Salvador Allende (1908–1973) Arzt und von 1970 bis 1973 Präsident Chiles
„Menschen sind keine Gefangenen des Schicksals, sondern nur Gefangene ihres eigenen Geistes.“
Franklin Delano Roosevelt (1882–1945) Präsident der Vereinigten Staaten
„Ich frage: Wer regiert in diesem unfreien Land das Schicksal des Menschen?“
Mao Zedong (1893–1976) Vorsitzende der Kommunistischen Partei Chinas
„Das Schicksal macht keine Hausbesuche, Sie müssen es tun.“
Carlos Ruiz Zafón (1964) spanischer Schriftsteller
Vivek Badrinath (1969)
Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article228969233/Vantage-Towers-Chef-Corona-Impfung-und-trotzdem-kein-5G-Empfang.html
Achim von Arnim (1781–1831) deutscher Dichter der Heidelberger Romantik
an Clemens Brentano, 9. Juli 1802. Zitiert in: Achim von Arnim und die ihm nahe standen. 1. Band. Hrsg. von Reinhold Steig und Herman Grimm. Stuttgart: Cotta, 1894. S. 38.