„Die Welt zerbricht jeden, und nachher sind viele an den zerbrochenen Stellen stark.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
Antigone, 473-476 / Kreon
Original altgriech.: "τὰ σκλήρ᾽ ἄγαν φρονήματα // πίπτειν μάλιστα, τὸν ἐγκρατέστατον // σίδηρον ὀπτὸν ἐκ πυρὸς περισκελῆ // θραυσθέντα καὶ ῥαγέντα πλεῖστ᾽ ἂν εἰσίδοις·"
Aias (455–450 v. Chr.), Antigone (442 v. Chr.)
„Die Welt zerbricht jeden, und nachher sind viele an den zerbrochenen Stellen stark.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
Günther Anders (1902–1992) österreichischer Philosoph, Dichter und Schriftsteller
Das Günther Anders Lesebuch, Kapitel: Ketzereien, Diogenes Verlag, Zürich 1984. S. 268
Heinrich Heine buch Buch der Lieder
Buch der Lieder
Quelle: Buch der Lieder, Junge Leiden, An meine Mutter, B. Heine, Sonette I, Verse 1-4, S. 92
„Und ich erwart' es, daß der Rache Stahl // Auch schon für meine Brust geschliffen ist.“
Friedrich Schiller Wallensteins Tod
Wallensteins Tod, I,7 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
„Aus Feuer ist der Geist geschaffen, // Drum schenk mir süßes Feuer ein.“
Ernst Moritz Arndt (1769–1860) deutsch-nationaler Schriftsteller
Das Feuerlied. Aus: Gedichte. 2. Theil. Frankfurt a. M.: Eichenberg, 1818. S. 343
Simone de Beauvoir (1908–1986) französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts
„Es gibt drei Dinge, die extrem hart sind: Stahl, ein Diamant und sich selbst zu kennen.“
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann