„Die Wissenschaft hilft uns vor allem, daß sie das Staunen, wozu wir von Natur berufen find.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maxims and Reflections (1833)
Briefe eines Unbekannten, Zweiter Band, Druck und Verlag von Carl Gerold's Sohn, Wien 1887, an Warsberg, Im Tauernhause Ferleiten, 18. Juli 1871, S. 309,
„Die Wissenschaft hilft uns vor allem, daß sie das Staunen, wozu wir von Natur berufen find.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maxims and Reflections (1833)
„Man muß dem Jünglinge zeigen, daß der Genuß nicht liefert, was der Prospekt versprach.“
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Über Pädagogik, Von der praktischen Erziehung, A 146
Über Pädagogik (1803)
„Worte sind leicht wie der Wind; treue Freunde sind schwer zu finden.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
„Bevor wir Weltfrieden finden, müssen wir Frieden in diesem Krieg in den Straßen finden.“
Tupac Shakur (1971–1996) US-amerikanischer Rap-Musiker
„Man muß manchmal von einem Menschen fortgehen, um ihn zu finden.“
Heimito von Doderer (1896–1966) österreichischer Schriftsteller
„Ich liebe die Bequemlichkeit und finde es äußerst mühsam, geistreich sein zu müssen.“
Die gelehrten Frauen, III, 4 / Henriette
Original franz.: "J'aime à vivre aisément, et, dans tout ce qu'on dit, // Il faut se trop peiner pour avoir de l'esprit."
Die gelehrten Frauen
