„Achte die Geister und halte dich fern von ihnen.“

—  Konfuzius

Analekten (Lunyu)
Original: 敬鬼神而遠之。 - Jìng guǐ shén ér yuǎn zhī.

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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Konfuzius61
chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie -551 - -479 v.Chr

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„Erhör, o Gott, mein Flehen, // hab auf mein Beten acht. // Du sahst von fern mich stehen, // ich rief aus dunkler Nacht.“

—  Edith Stein deutsch-jüdische Philosophin und katholische Nonne 1891 - 1942

nach Psalm 61, zitiert nach: Gotteslob (1975), 302 bzw. Gotteslob (2013), 439
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„Der Geist wird erst frei, wenn er aufhört, Halt zu sein.“

—  Franz Kafka, buch Die Zürauer Aphorismen

78, S. 240
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg

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„Politiker muss man nicht achten, man muss auf sie achten.“

—  Dieter Hildebrandt deutscher Kabarettist 1927 - 2013

Interview in der Rheinischen Post am 10. November 2007

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„Achte Dich selbst, wenn Du willst, dass Andre Dich achten sollen!“

—  Adolph Freiherr Knigge, buch Über den Umgang mit Menschen

Erstes Buch, 2. Kapitel, Ueber den Umgang mit sich selbst. 5. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 67 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3A%C3%9Cber_den_Umgang_mit_Menschen.djvu&page=83
Über den Umgang mit Menschen
Variante: Achte dich selbst, wenn du willst, dass andere dich achten sollen!

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„Sie müssen acht Stunden arbeiten und acht Stunden schlafen, aber nicht dasselbe.“

—  Woody Allen US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler 1935

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„In den goldnen ew’gen / Sternen hat mein Anker Halt gefunden; / denn die unermessnen Fernen / hat die Liebe überwunden, / die ihn kühn geworfen hat / in die blüh’nde Sternensaat.“

—  Joseph Hubert Reinkens deutscher Hochschullehrer und römisch-katholischer Priester 1821 - 1896

„Mein Anker (Hebr. 6, 18,19)“. Aus dem Nachlass erstmals veröffentlicht in Joseph Martin Reinkens: „Joseph Hubert Reinkens. Ein Lebensbild“, Gotha 1906, S. 13; hier nach „Eingestimmt“, Gesangbuch des Katholischen Bistums der Alt-Katholiken in Deutschland, Nr. 609, Alt-katholischer Bistumsverlag: Bonn 2003, ISBN 3-934610-21-8, S. 507.

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„Man sollte den Glauben achten, wie man die Liebe achtet.“

—  Waldemar Bonsels deutscher Schriftsteller 1880 - 1952

Menschenwege. Aus den Notizen eines Vagabunden. 36.-42. Tausend. Frankfurt a.M.: Rütten & Loening, 1920. S. 245.

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„Achte auf das Ende bei einem langen Leben.“

—  Ausonius römischer Prinzenerzieher und Dichter 310 - 395

Leben und Meinungen der Sieben Weisen / Solon
lat.: "specta finem longae vitae"

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„Achte auf das Ende bei einem langen Leben.“

—  Solón Philosoph der Antike -638 - -558 v.Chr

gemäß Ausonius, Ludus septem sapientum (Prolog)
Original griech.: "ὅρα τέλος μακροῦ βίου"; spr. "hora telos makru biu")
(lat.: "specta finem longae vitae"
"Denn bei jedem Ding muss man auf das Ende sehen, welchen Ausgang es nimmt: schon manchem hat die Gottheit das Glück nur gezeigt, um ihn dann von Grund auf zu vernichten." - gemäß Herodot, Historien 1.32,9 http://www.gottwein.de/Grie/herod/hdt01026.php; zitiert nach: Die Musen des Herodot von Halikarnass, übers. von J.Ch.F. Bähr, Stuttgart (Krais & Hoffmann) 1863
Vgl. "Was du auch tust, handle klug und bedenke das Ende!" - Gesta Romanorum, Cap. 103
(lat.: "Quidquid agis, prudenter agas et respice finem!")
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„Die Ferne verzaubert die Aussicht.“

—  Mark Twain US-amerikanischer Schriftsteller 1835 - 1910

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„Alle Paradiese sind verlorene Paradiese, die in ferner Vergangenheit, in ferner Zukunft liegen, oder in einem anderen Land, auf einem anderen Stern, in einem anderen Himmel.“

—  Wolfgang Bauer (Sinologe) deutscher Sinologe 1930 - 1997

Wolfgang Bauer: China und die Hoffnung auf Glück. Paradiese – Utopien – Idealvorstellungen. München: Carl Hanser, 1971

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„Die Menge nicht zu achten, ist sittlich; sie zu ehren, ist rechtlich.“

—  Friedrich Schlegel deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer 1772 - 1829

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