„Soll ein Buch seinen Zweck erreichen, so muß es eine Seele haben, nämlich die Seele des Verfassers. Ist es bei zugeknöpftem Rock geschrieben, so mag ich es nicht lesen.“

—  Karel May, buch Old Surehand

Old Surehand. 3. Band, 1896, S. 342

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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Karel May19
deutscher Schriftsteller 1842 - 1912

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„Lesen stärkt die Seele“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778

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„Bücher sind Spiegel der Seele.“

—  Virginia Woolf britische Schriftstellerin 1882 - 1941

Citát „Ein Raum ohne Bücher ist wie ein Körper ohne Seele.“
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„Ein Raum ohne Bücher ist wie ein Körper ohne Seele.“

—  Cícero römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph -106 - -43 v.Chr

http://www.die-tagespost.de/Archiv/titel_anzeige.asp?ID=2787 tagespost.de
lat.: "Ut conclave sine libris, ita corpus sine anima."
Zugeschrieben
Variante: Ein Zimmer ohne Bücher ist wie ein Körper ohne Seele.

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„Der beste Weg, die Seele eines anderen Landes kennenzulernen, ist seine Literatur zu lesen.“

—  Amos Oz israelischer Schriftsteller und Mitbegründer der israelischen Friedensbewegung „Peace Now“ 1939 - 2018

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„Vor dem Essen stören die Gedanken des Magens die Gedanken der Seele.“

—  Jeremias Gotthelf, buch Die schwarze Spinne

Die schwarze Spinne. In: Bilder und Sagen aus der Schweiz, Band 1, Solothurn: Jent & Gaßmann, 1842. S. 18

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„Ein Buch kann nie mehr seyn, als der Abdruck der Gedanken des Verfassers. “

—  Arthur Schopenhauer deutscher Philosoph 1788 - 1860

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„Ich glaube, man sollte überhaupt nur noch solche Bücher lesen, die einen beißen und stechen. Wenn das Buch, das wir lesen, uns nicht mit einem Faustschlag auf den Schädel weckt, wozu lesen wir dann das Buch? […] Ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.“

—  Franz Kafka österreichisch-tschechischer Schriftsteller 1883 - 1924

Brief an Oskar Pollak, 27. Januar 1904, in: Franz Kafka: Briefe 1902-1924. S. Fischer Verlag. Lizenzausgabe für Europa von Schocken Books New York 1958, S. 27.
Variante: Ich glaube, man sollte überhaupt nur noch solche Bücher lesen, die einen beißen und stechen. Wenn das Buch, das wir lesen, uns nicht mit einem Faustschlag auf den Schädel weckt, wozu lesen wir dann das Buch? Ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.

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„Aus der Seele muß man spielen, und nicht wie ein abgerichteter Vogel“

—  Carl Philipp Emanuel Bach, buch Versuch über die wahre Art das Clavier zu spielen

w:Versuch über die wahre Art das Clavier zu spielen, Berlin 1753, S. 119

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„Eine gereinigte Seele ist nicht eine reine Seele.“

—  Charles Péguy französischer Schriftsteller 1873 - 1914

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„Ferner ist die Wollust des Epikur nicht bloß ein gestillter Durst, sondern ein solcher, der sich zu stillen sucht, amotio doloris. Es ist eine Bewegung der Seele, welche sich vom Bedürfnis und vom Schmerz entfernt, und den Zweck zu erreichen sucht, der zur Befriedigung des Bedürfnisses nothwendig ist.“

—  Epikur Philosoph der Antike -341 - -269 v.Chr

Die Moral des Epikur, aus seinen eignen Schriften ausgezogen. Vom Herrn Abt Batteux, [aus dem Französischen übersetzt von Johann Gottfried Bremer], Mitau bei Jacob Friedrich Hinz, 1774, S. 71 books.google https://books.google.de/books?id=5DYXAAAAYAAJ&pg=PA71
"En second lieu, la volupté d'Epicure n'est pas seulement une soif appaisée, c'est une soif qui s'appaise, amotio doloris (a). C'est une mouvementde l'ame qui s'éloigne du besoin & de la douleur, & qui s'avance au terme où le besoin sera satisfait." - La Morale d'Epicure, tiree de Ses Propres Ecrits. Par M. l'Abbé Batteux, Paris 1758, p. 110 books.google https://books.google.de/books?id=JJEDAAAAcAAJ&pg=PA110

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„Der genießt wahre Muße, der Zeit hat, den Zustand seiner Seele zu fördern.“

—  Henry David Thoreau US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862) 1817 - 1862

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„Du hast keine Seele. Du bist eine Seele. Du hast einen Körper.“

—  Clive Staples Lewis irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler 1898 - 1963

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„Ich glaube, man sollte überhaupt nur solche Bücher lesen, die einen beißen und stechen. Wenn das Buch, das wir lesen, uns nicht mit einem Faustschlag auf den Schädel weckt, wozu lesen wir dann das Buch?“

—  Franz Kafka österreichisch-tschechischer Schriftsteller 1883 - 1924

An Oskar Pollak, 27. Januar 1904. In: Briefe 1902-1924, Hrsg. Max Brod, S. Fischer, Frankfurt/Main 1966, S. 27 books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=R1YoAQAAMAAJ&dq=%22man+sollte+%C3%BCberhaupt+nur+solche+B%C3%BCcher%22
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