„Dem Schwachen ist sein Stachel auch gegeben.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, IV, 3 / Tell, S. 191
Wilhelm Tell (1804)
Kein Ort. Nirgends. / Der Schatten eines Traumes. / Karoline von Günderrode - ein Entwurf.
„Dem Schwachen ist sein Stachel auch gegeben.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, IV, 3 / Tell, S. 191
Wilhelm Tell (1804)
„Auf den Stachel des Begehrens haben wir nur eine Antwort: fangen, einschließen, festhalten.“
J.M. Coetzee buch In the Heart of the Country
In the Heart of the Country
„Der Aphorismus ist wie die Biene: mit Beute beladen und mit einem Stachel versehen.“
Carmen Sylva (1843–1916) deutsche Adlige, Königin von Rumänien und Schriftstellerin
Vom Amboß, 2. Auflage, Verlag von Emil Strauß, Bonn 1890, S. 82 https://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=File%3AVom_Amboss.djvu&page=87
Karl Emil Franzos (1848–1904) österreichischer Schriftsteller und Publizist
Der Gott des alten Doktors. In: Deutsche Dichtung, Hrsg. Karl Emil Franzos, Neunter Band, Verlag von A. Haack, Berlin 1891, S. 8,
Andere Werke
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Nachlass, KSA 10: 3[1] Nr. 346
Aus dem Nachlass
Ferdinand von Saar (1833–1906) österreichischer Schriftsteller, Dramatiker und Lyriker
Alter. In: Sämtliche Werke, Zweiter Band, Hrsg. Jakob Minor, Max Hesses Verlag, Leipzig 1908, S. 117,