„Man soll nicht in Kirchen gehn, wenn man reine Luft atmen will.“
Friedrich Nietzsche buch Jenseits von Gut und Böse
Aph. 30
Jenseits von Gut und Böse
Alter. In: Sämtliche Werke, Zweiter Band, Hrsg. Jakob Minor, Max Hesses Verlag, Leipzig 1908, S. 117,
„Man soll nicht in Kirchen gehn, wenn man reine Luft atmen will.“
Friedrich Nietzsche buch Jenseits von Gut und Böse
Aph. 30
Jenseits von Gut und Böse
„Dem Schwachen ist sein Stachel auch gegeben.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, IV, 3 / Tell, S. 191
Wilhelm Tell (1804)
„Das Ungenügen mit sich selbst ist der eigentliche Stachel.“
Christa Wolf (1929–2011) deutsche Schriftstellerin
Kein Ort. Nirgends. / Der Schatten eines Traumes. / Karoline von Günderrode - ein Entwurf.
„Ihr Argument ist Ton, nichts als Ton.“
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
„Wenn der Herbst seine Farben verliert, kommt erst der wahre Herbst.“
Joachim Günther (1905–1990) deutscher Publizist, Journalist, Essayist, Erzähler und Literaturkritiker
Findlinge
„Töne, frohe Leier, // Töne Lust und Wein! // Töne, sanfte Leier, // Töne Liebe drein!“
Gotthold Ephraim Lessing buch Laokoon
An die Leier
Briefe, Fabeln, Laokoon, Philotas, Theologische Streitschriften, Sonstige
„Hinter jeder schönen Sache steckt eine Art von Schmerz.“
Bob Dylan (1941) US-amerikanischer Folk- und Rockmusiker
„Der dunkle Herbst kehrt ein voll Frucht und Fülle, // Vergilbter Glanz von schönen Sommertagen.“
Georg Trakl (1887–1914) österreichischer Dichter des Expressionismus
Der Herbst des Einsamen, Vers 1f., in: Sebastian im Traum, Kurt Wolff Verlag, Leipzig 1915, S. 37, archive.org https://archive.org/details/bub_gb_q_A_AAAAYAAJ
Leben