„Die Sittlichkeit verfeinert die Sitte und die Sitte wiederum die Sittlichkeit.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 25
Aphorismen
Fackel 309/310 34; Pro domo et mundo
Fackel
„Die Sittlichkeit verfeinert die Sitte und die Sitte wiederum die Sittlichkeit.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 25
Aphorismen
„Die Demokratie ist uns keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit.“
Willy Brandt (1913–1992) vierter Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland (1969–1974)
Programmatische Grundlagen des demokratischen Sozialismus. Rede auf dem 6. Landesparteitag der Berliner SPD am 8. Mai 1949. http://library.fes.de/prodok/fa-28713.pdf Seite 11
„Der größte Feind der Sittlichkeit ist die Abstumpfung.“
Albert Schweitzer (1875–1965) elsässischer Arzt, Theologe, Musiker und Philosoph
Strassburger Predigten. Hrsg. von Ulrich Neuenschwander. München: Beck, 1966. S. 129
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
Athenäum (1798 - 1800)
„Die Sittlichkeit nimmt ab, und die Sittenlehrer fangen an zu predigen.“
Francesco de Sanctis (1817–1883) italienischer Literaturhistoriker und -kritiker und Politiker
Über die Wissenschaft und das Leben
Arthur Schnitzler (1862–1931) österreichischer Erzähler und Dramatiker
Zurückgelegte Sprüche
Zurückgelegte Sprüche
Karoline von Günderrode (1780–1806) deutsche Schriftstellerin der Romantik
Geschichte eines Braminen. Aus: Der Schatten eines Traumes. Hrsg. von Christa Wolf. Berlin: Buchverlag Der Morgen. 1979. S. 154