„Die große Armut in der Stadt kommt von der großen Powerteh her!“
Fritz Reuter (1810–1874) plattdeutscher Schriftsteller
Ut mine Stromtid III, Kap. 38
Tischreden
Tischreden
„Die große Armut in der Stadt kommt von der großen Powerteh her!“
Fritz Reuter (1810–1874) plattdeutscher Schriftsteller
Ut mine Stromtid III, Kap. 38
„Denn Armut ist ein großer Glanz aus Innen …“
Rainer Maria Rilke buch Das Stunden-Buch
Das Buch von der Armut und vom Tode (1903), S. 94
Das Stunden-Buch (1918)
„Armut ist das Los der großen Menschheitshelfer.“
Heinrich Heine (1797–1856) deutscher Dichter und Publizist
Briefe, Gedichte, Sonstige <br class="br">Quelle: Kommunismus, Philosophie und Klerisei. Paris, den 15. Juni 1843. Anhang zu Französische Zustände. In: Heinrich Heine’s gesammelte Werke. Sechster Band, 1887 GoogleBooks https://books.google.de/books?id=oHY6AQAAMAAJ&pg=PA435&dq=Armut
„Faulheit geht so langsam, dass Armut sie überholt.“
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
„Bamberg ist eine ziemlich grosse, sehr schöne und lebhafte Stadt.“
Johann Kaspar Riesbeck (1754–1786) deutscher Jurist, Schriftsteller, Schauspieler und Illuminat
Briefe eines Reisenden Franzosen über Deutschland an seinen Bruder zu Paris. 61. Brief. Uebersezt von K. R. 2. Band. 2. Auflage. o. O., o. V., 1784. S. 256. Google Books
„Glück ist: eine große, wunderbare, liebende Familie zu haben - in einer anderen Stadt.“
George Burns (1896–1996) US-amerikanischer Schauspieler
„Lebenspendende Sonne, du kannst wohl nichts Größeres erblicken als die Stadt Rom.“
Horaz (-65–-8 v.Chr) römischer Dichter
Carmen saeculare 9 u. 11f.
Original lat.: "Alme sol […] possis nihil urbe Roma visere maius."
Robert Gernhardt (1937–2006) deutscher Schriftsteller, Comiczeichner und Maler
Berliner Zehner. Juli 2000. In: Berliner Zehner Hauptstadtgedichte. Frankfurt, 2002, S. 56. ISBN 3-596-15850-8
Adolph Freiherr Knigge buch Über den Umgang mit Menschen
Zweites Buch, 8. Kapitel, Haus, Hausgenossen, Nachbarn, Wirt und Gast. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 203 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3A%C3%9Cber_den_Umgang_mit_Menschen.djvu&page=219 <br class="br">Über den Umgang mit Menschen <br class="br">Variante: In Städten glaubt man, es gehöre zum guten Tone, nicht einmal zu wissen, wer in demselben Hause wohnt.
„Faulheit ist Dummheit des Körpers, und Dummheit Faulheit des Geistes.“
Johann Gottfried Seume (1763–1810) deutscher Schriftsteller und Dichter
Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft, Köln: Melzer, 1962. Apokryphen. S. 1268