„Für das Volk sind Schwäche und Mäßigung eins; es schlägt die Nachzügler todt.“

Danton's Tod I, 5 / Lacroix, S. 41, [buechner_danton_1835/45]
Dantons Tod (1835)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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Georg Büchner83
Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revoluti… 1813 - 1837

Ähnliche Zitate

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„In der Dichtung schlägt das Herz eines Volkes und sein Gewissen.“

—  Klabund deutscher Schriftsteller 1890 - 1928

Klabund - Geschichte der Weltliteratur in einer Stunde. Leipzig, 1922, Dürr & Weber, Seite 5

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„Gebt Raum, ihr Völker, unsrem Schritt: // Wir sind die letzten Gothen: // Wir tragen keine Krone mit: - // Wir tragen einen Todten.“

—  Felix Dahn, buch Ein Kampf um Rom

Ein Kampf um Rom, Vierter Band, 7. Auflage, Breitkopf und Härtel, Leipzig 1880, S. 484,

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„Alles in Maßen, auch in der Mäßigung.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900

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„In die Demokratie wurden einst große Hoffnungen gesetzt; aber Demokratie bedeutet einfach nur das Niederknüppeln des Volkes durch das Volk für das Volk.“

—  Oscar Wilde, buch Der Sozialismus und die Seele des Menschen

Der Sozialismus und die Seele des Menschen
Original engl.: "High hopes were once formed of democracy; but democracy means simply the bludgeoning of the people by the people for the people."
Die Seele des Menschen im Sozialismus - The Soul of Man Under Socialism

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„Gott ist todt! Gott bleibt todt! Und wir haben ihn getödtet! Wie trösten wir uns, die Mörder aller Mörder?“

—  Friedrich Nietzsche, buch Die fröhliche Wissenschaft

Der tolle Mensch, Drittes Buch, 125, S. 154,
Die fröhliche Wissenschaft
Variante: Gott ist tot! Gott bleibt tot! Und wir haben ihn getötet.

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„Einst bestimmte es (das römische Volk) über alles, die Herrschaft, die Ämter und die Legionen. Doch nun wünscht sich das Volk, um zufrieden zu sein, nur noch zwei Dinge: Brot und Spiele.“

—  Juvenal römischer Satirendichter 50

Satiren X, 78-81
Original lat.: "qui dabat olim // imperium, fasces, legiones, omnia, nunc se // continet atque duas tantum res anxius optat, // panem et circenses."

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„Mäßigung ist eine verhängnisvolle Sache. Nichts ist so erfolgreich wie der Exzess.“

—  Oscar Wilde, Eine Frau ohne Bedeutung

Eine Frau ohne Bedeutung, 3. Akt / Lord Illingworth
Original engl.: "Moderation is a fatal thing […]. Nothing succeeds like excess."
Anspielung auf die Wendung "Nothing succeeds like success" ("Nichts ist erfolgreicher als der Erfolg.")
Eine Frau ohne Bedeutung - A Woman of No Importance

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„Mäßigung übe nur stets; denn Maß ist von allem das Beste.“

—  Hesiod, buch Werke und Tage

Werke und Tage, 694
Original griech.: "μέτρα φυλάσσεσθαι· καιρὸς δ᾽ ἐπὶ πᾶσιν ἄριστος."

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„Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, // vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. // Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, // dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“

—  Theodor Körner deutscher Schriftsteller 1791 - 1813

laut Erhard Jöst https://books.google.at/books?id=UY3UCgAAQBAJ&pg=PA29&dq=%22Noch+sitzt+ihr+da+oben%22 eine Fälschung der NPD, siehe auch falschzitate.blogspot.com https://falschzitate.blogspot.com/2018/02/noch-sitzt-ihr-da-oben-ihr-feigen.html
Fälschlich zugeschrieben

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„Die größte Schwäche ist zu fürchten, schwach zu erscheinen.“

—  Jacques Bénigne Bossuet französischer Bischof und Autor 1627 - 1704

Politik gezogen aus den Worten der Heiligen Schrift

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„Die dogmatischen Ansichten der vorigen Jahrhunderte leben dann nur fort in den Vorurtheilen des Volks und in gewissen Disciplinen, die, in dem Bewußtsein ihrer Schwäche, sich gern in Dunkelheit hüllen.“

—  Alexander Von Humboldt, buch Kosmos

Kosmos, Erster Band, J. G. Cotta'scher Verlag, Stuttgart und Tübingen 1845, S. 5, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/humboldt_kosmos01_1845/24

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„Wir sind ein Volk, Ein Volk.“

—  Theodor Herzl, Der Judenstaat

Einleitung, S. 11
Der Judenstaat

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„Vor allem eins, mein Kind, sei treu und wahr, // Laß nie die Lüge deinen Mund entweihn! // Von alters her im deutschen Volke war, // Der höchste Ruhm, getreu und wahr zu sein!“

—  Robert Reinick deutscher Maler und Dichter 1805 - 1852

Deutscher Rat. In: Deutsche Poesie von den Romantikern bis auf die Gegenwart. Hrsg. von Otto Hellinghaus, 2. Ausgabe. Freiburg im Breisgau: Herder, 1882, S. 323

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