„Ein langes Glück verliert schon allein durch seine Dauer.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Von Menschenart
Sudelbücher
Decameron, 1. Band, 2. Tag, 7. Erzählung.
(Original ital.: "Bocca baciata non perde ventura, anzi rinnuova come fa la luna.", Decameron, Biblioteca Universale Rizzoli, Milano 1994, ISBN 88-17-12002-2, Seite 144
„Ein langes Glück verliert schon allein durch seine Dauer.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Von Menschenart
Sudelbücher
„Glück liegt nicht darin, daß man tut, was man mag, sondern daß man mag, was man tut.“
Sir James Matthew Barrie (1860–1937) schottischer Schriftsteller und Dramatiker
„Was nicht weh tut - ist nicht das Leben; was nicht vergeht - ist kein Glück.“
Ivo Andrič (1892–1975) jugoslawischer Schriftsteller
Paul Heyse (1830–1914) deutscher Schriftsteller
Bestes Glück. In: Gesammelte Werke, Erster Band, Gedichte, Siebente Auflage, Verlag von Wilhelm Hertz, Berlin 1901, Sprüche, Lebensweisheit, S. 415,
Thúkýdidés Gefallenenrede des Perikles
Peloponnesischer Krieg, 2, 44,2 / Perikles
Original altgriech.: "καὶ λύπη οὐχ ὧν ἄν τις μὴ πειρασάμενος ἀγαθῶν στερίσκηται, ἀλλ' οὗ ἂν ἐθὰς γενόμενος ἀφαιρεθῇ."
Peloponnesischer Krieg, Gefallenenrede des Perikles
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Sprüche und Pfeile, 12.
Götzen-Dämmerung
Heinrich Von Kleist (1777–1811) Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist
an Ulrike von Kleist, Mai 1799
Briefe
„Das Aufregende für mich als Pilot war die Landung auf dem Mond.“
Neil Armstrong (1930–2012) US-amerikanischer Astronaut
„Wir rannten, als wollten wir den Mond treffen.“
Robert Lee Frost (1874–1963) US-amerikanischer Dichter und Pulitzerpreisträger
