„Der künstlerisch Begabte sieht nicht nur, was er weiß, sondern er weiß auch, was er sieht.“
Paul Renner (1878–1959) deutscher Typograf, Grafikdesigner und Autor
Die Kunst der Typographie, Berlin 1939
„Der künstlerisch Begabte sieht nicht nur, was er weiß, sondern er weiß auch, was er sieht.“
Paul Renner (1878–1959) deutscher Typograf, Grafikdesigner und Autor
Die Kunst der Typographie, Berlin 1939
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Mitschuldigen A II Sz 2 / Der Wirt
Andere Werke
„Wer möchte leben ohne den Trost der Bäume!“
Günter Eich buch Gedichte
Erster Vers des Gedichts "Ende eines Sommers", in: Botschaften des Regens. Gedichte. Suhrkamp Verlag 1955, Neudruck der Erstausgabe 1983, S. 7
„Ich möchte einen Film machen, um Kindern zu sagen, es gut am Leben zu sein.“
Hayao Miyazaki (1941) japanischer Zeichentrickfilmregisseur
„Frieden heißt: es darf gewesen sein; Abschied heißt: es war.“
Bert Hellinger (1925–2019) deutscher Familientherapeut
hellinger.com http://www.hellinger.com
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 275
Friedrich Nietzsche buch Die fröhliche Wissenschaft
Tief sein und tief scheinen, Drittes Buch, 173, S. 175,
Die fröhliche Wissenschaft
„Ohne Obsessionen hat das Leben mehr Gelassenheit – und weniger Lebendigkeit.“
Stefan Hölscher (1965) Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach
Theodor Fontane buch Der Stechlin
Verlobung, Weihnachtsreise nach Stechlin. 29 Kapitel. Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Band 8. Seite 287 http://www.zeno.org/Literatur/M/Fontane,+Theodor/Romane/Der+Stechlin/Verlobung,+Weihnachtsreise+nach+Stechlin/29.+Kapitel <br class="br">Der Stechlin (1898)
Joachim Ringelnatz Pfingstbestellung
Pfingstbestellung. In: Gedichte dreier Jahre. Berlin: Rowohlt, 1932. S. 15