„Was glänzt dort vom Walde im Sonnenschein, // Hör's näher und näher brausen;“
Lützows wilde Jagd. Verse 1-2. In: Zwölf freie deutsche Gedichte, 1813, S. 31, MDZ https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11260748_00045.html, <br class="br">Andere Werke
Theodor Körner17
deutscher Schriftsteller 1791–1813Ähnliche Zitate
„Von weitem ist es was und in der Näh' ist's nichts.“
Jean De La Fontaine (1621–1695) Schriftsteller, Poet
Fabeln
„Jeder Sekundenschlag / Reißt uns dem Sterbebett näher.“
Ludwig Christoph Heinrich Hölty (1748–1776) deutscher Dichter im Umfeld des Hainbunds
Oden: Der rechte Gebrauch des Lebens bei zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005107652
„Wir sind dem Aufwachen nah, wenn wir träumen, daß wir träumen.“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Vermischte Bemerkungen
Vermischte Bemerkungen
„Niemand ist uns ein näher Freund, als wir uns selber sind.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
„Der Sieg über die Angst, das ist auch ein Glücksgefühl, in dem ich mir nahe bin.“
Reinhold Messner (1944) italienischer Extrembergsteiger, Abenteurer, Politiker, MdEP
„Nahe der Sonne ist das Zentrum des Universums.“
Nicolaus Copernicus (1473–1543) preußischer Astronom der Renaissance
„Liebe und Freude - sind nahe Verwandte.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist