„Wir sind nicht ewig, und wir sind nicht unersetzlich. Für manche ist das ein großes Problem. Für mich nicht.“

Saarbrücker Zeitung, 19. Dezember 2009, http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/themen/Unscheinbar-aber-knallhart-Mister-EU-Herman-Van-Rompuy;art2825,3144686.

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
Herman Van Rompuy Foto
Herman Van Rompuy3
belgischer Politiker; erster ständiger Präsident des Europä… 1947

Ähnliche Zitate

Jacob Burckhardt Foto

„Sprichwörtlich heißt es: Kein Mensch ist unersetzlich. Aber die wenigen, die es eben doch sind, sind groß.“

—  Jacob Burckhardt Schweizer Kulturhistoriker mit Schwerpunkt auf Kunstgeschichtlichem 1818 - 1897

Weltgeschichtliche Betrachtungen

Theodore Roosevelt Foto
John Lennon Foto
Henry Louis Mencken Foto

„Erklärungen gibt es und hat es seit ewigen Zeiten gegeben; stets weiß man für jedes menschliche Problem eine Lösung — sauber, einleuchtend, und falsch.“

—  Henry Louis Mencken US-amerikanischer Publizist und Schriftsteller 1880 - 1956

Englisch: "Explanations exist; they have existed for all time; there is always a well-known solution to every human problem — neat, plausible, and wrong" - "The Divine Afflatus" in: New York Evening Mail (16. November 1917); später veröffentlicht in Prejudices: Second Series (1921) p. 158 https://archive.org/stream/prejudices030184mbp#page/n163/mode/1up und, geringfügig verändert, in A Mencken Chrestomathy (1949), p. 443 books.google http://books.google.de/books?id=2Q19hMwsNgYC&pg=PA443&dq=neat

Antonius von Padua Foto

„Klein ist der Mensch, der Vergängliches sucht, groß aber, wer das Ewige im Sinn hat.“

—  Antonius von Padua portugiesischer Franziskaner und Heiliger 1195 - 1231

Predigten

Tennessee Williams Foto

„Aus dem hoffnungslos Vergänglichen das Ewige zu ergreifen ist der große Zaubertrick der menschlichen Existenz.“

—  Tennessee Williams, Die tätowierte Rose

Original englisch: "Snatching the eternal out of the desperately fleeting is the great magic trick of human existence." - The Timeless World of Play http://books.google.com/books?id=Rp3TJUCT9soC&q=%22Snatching+the+eternal+out+of+the+desperately+fleeting+is+the+great+magic+trick+of+human+existence%22&pg=PA6#v=onepage, an introductory essay to The Rose Tattoo (1951)

„Ein Mensch, ein Problem, kein Mensch, kein Problem.“

—  Anatolij Rybakow russischer Schriftsteller 1911 - 1998

Quelle: https://books.google.cz/books?id=mcBPDAAAQBAJ&pg=PT205&lpg=PT205&dq=%E2%80%9EEin+Mensch,+ein+Problem,+kein+Mensch,+kein+Problem.%E2%80%9C&source=bl&ots=uz9bemqi1g&sig=ACfU3U3MiLIw-uxqh9HddDXTa3WD7q9aFg&hl=cs&sa=X&ved=2ahUKEwiTp_GfysXqAhVQQUEAHdcUAmQQ6AEwCnoECAYQAQ#v=onepage&q=%E2%80%9EEin%20Mensch%2C%20ein%20Problem%2C%20kein%20Mensch%2C%20kein%20Problem.%E2%80%9C&f=false

Stephen R. Covey Foto

„Die Art, wie wir das Problem sehen, ist das Problem.“

—  Stephen R. Covey US-amerikanischer Bestseller-Autor 1932 - 2012

Jiddu Krishnamurti Foto
Johann Wolfgang von Goethe Foto

„Nach ewigen, ehrnen, // Großen Gesetzen // Müssen wir alle // Unseres Daseins // Kreise vollenden.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Vers 32–36
Gedichte, Das Göttliche (1783)

Ronald Reagan Foto

„Der Staat ist nicht die Lösung für unser Problem, der Staat ist das Problem.“

—  Ronald Reagan Präsident der Vereinigten Staaten 1911 - 2004

Antrittsrede als 40. Präsident der Vereinigten Staaten, 20. Januar 1981

Carlos Slim Helú Foto
Ludwig Wittgenstein Foto

„Nur sich nicht in Teilprobleme verstricken, sondern immer dort hinaus flüchten, wo man freien Überblick über das ganze eine große Problem hat, wenn auch dieser Überblick noch unklar ist!“

—  Ludwig Wittgenstein österreichisch-britischer Philosoph 1889 - 1951

1.11.14, Notebooks 1914-1916. Edited by G.H. von Wright and G.E.M. Anscombe
Tagebücher 1914-1916

Josef Stalin Foto
Friedrich Schiller Foto

„Freude heißt die starke Feder // in der ewigen Natur. // Freude, Freude treibt die Räder // in der großen Weltenuhr.“

—  Friedrich Schiller, An die Freude

An die Freude, Verse 37-40, S. 3
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785)

Ralph Giordano Foto

„Nicht die Moschee, der Islam ist das Problem!“

—  Ralph Giordano deutscher Journalist, Schriftsteller und Regisseur 1923 - 2014

zum Plan der türkisch-islamischen Organisation »Ditib« in Köln eine große Moschee zu bauen, in einem offenen Brief an die »Ditib«, zitiert in Focus Online http://www.focus.de/politik/deutschland/ralph-giordano_aid_70018.html, Koran ist „Lektüre des Schreckens“, 16. August 2007, Cicero http://www.cicero.de/97.php?ress_id=4&item=2125, Nicht gehaltene Rede vom 11. September 2007 in Köln gegen den Bau der geplanten Großmoschee

Manuela Schwesig Foto

„Linksextremismus ist ein aufgebauschtes Problem.“

—  Manuela Schwesig deutsche Politikerin (SPD), Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern, MdL 1974

Welt https://www.welt.de/politik/deutschland/article129635099/Linksextremismus-ist-ein-aufgebauschtes-Problem.html Interview als Familienministerin (SPD) am 30.06.2014

Björn Höcke Foto

„Das große Problem ist, dass Hitler als absolut böse dargestellt wird. Aber wir alle wissen natürlich, dass es in der Geschichte kein Schwarz und kein Weiß gibt.“

—  Björn Höcke deutscher Politiker, MdL 1972

Interview am 02.03.2017 https://www.wsj.com/articles/the-german-right-believes-its-time-to-discard-their-countrys-historical-guilt-1488467995 mit dem Journalist Anton Troianovski vom Wall Street Journal,
archiviert am 07.09.2018 unter web.archive.org https://web.archive.org/web/20180907200934/https://www.wsj.com/articles/the-german-right-believes-its-time-to-discard-their-countrys-historical-guilt-1488467995
auf Deutsch verfügbar in einem Artikel vom 06.03.2017 https://www.welt.de/politik/deutschland/article162616473/Bjoern-Hoecke-hat-eine-irritierende-Ansicht-zu-Adolf-Hitler.html der Tageszeitung "Die WELT" von Anna Kröning
archiviert am 19.06.2018 unter web.archive.org https://web.archive.org/web/20180619074102/https://www.welt.de/politik/deutschland/article162616473/Bjoern-Hoecke-hat-eine-irritierende-Ansicht-zu-Adolf-Hitler.html

John le Carré Foto

„Die Amerikaner haben keinen großen Respekt vor der nationalen Psyche anderer Völker gezeigt. Weil sie grundsätzlich denken, dass jeder so sein will wie die Amerikaner. Das halte ich, gelinde gesagt, für ein Problem.“

—  John le Carré englischer Schriftsteller 1931

Stern Nr. 46/2008 vom 6. November 2008, S. 185 http://www.stern.de/kultur/buecher/2-john-le-carr233-wenn-du-nicht-fuer-uns-bist-bist-du-gegen-uns-645240.html

Ähnliche Themen