„Der neue Besen kehrt gut, bevor er voll Staub ist.“

—  Freidank

"Von Dieneste" in: "Bescheidenheit"; sprichwörtlich geworden: "Neue Besen kehren gut.", Ausgabe von Wilhelm Grimm, 2. Ausgabe, Göttingen 1860, 50, 12, zitiert nach: Büchmann, Geflügelte Worte, 32. Auflage Berlin 1972, S. 134
Original: "Der niuwe beseme kert vil wol // ê daz er stoubes werde vol."

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
Themen
staub, gute, neu, besen
Freidank Foto
Freidank12
mittelhochdeutscher Spruchdichter

Ähnliche Zitate

Ralph Waldo Emerson Foto
Hubert Burda Foto

„Lieber Staub aufwirbeln als Staub ansetzen.“

—  Hubert Burda deutscher Kunsthistoriker und Verleger 1940

3sat-Gesprächsreihe, Gero von Boehm begegnet ... Hubert Burda, 3sat,18. Juni 2002

Truman Capote Foto
Mao Zedong Foto
Heinrich Von Kleist Foto

„In Staub mit allen Feinden Brandenburgs!“

—  Heinrich Von Kleist, buch Prinz Friedrich von Homburg oder die Schlacht bei Fehrbellin

Prinz Friedrich von Homburg, V, 11 (Schlachtruf der Offiziere zum Ausklang des Stückes). In: Gesammelte Schriften. 2. Theil. Hrsg. von Ludwig Tieck. Berlin: Reimer, 1826. S. 306.
Prinz Friedrich von Homburg

Albrecht Dürer Foto
Jack Kerouac Foto
Franz Grillparzer Foto
Pablo Picasso Foto
Johann Wolfgang von Goethe Foto

„Die Hand, die samstags ihren Besen führt, // Wird sonntags dich am besten karessieren (liebkosen).“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 844 f. / Erster (Schüler)
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

Wolfgang Borchert Foto
Daniel Czepko von Reigersfeld Foto

„gut ist voller Lohn, das böse voller Pein. O Mensch, wie sol in dir nicht Höll und Himmel seyn?“

—  Daniel Czepko von Reigersfeld deutscher Dichter und Dramatiker 1605 - 1660

Monodisticha Sapientum, III, 64 "Gnad und Strafe", S. 602

Ernest Hemingway Foto
Pablo Picasso Foto

„Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele.“

—  Pablo Picasso spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer 1881 - 1973

Georg Büchner Foto

„Der Haß ist so gut erlaubt als die Liebe, und ich hege ihn im vollsten Maße gegen die, welche verachten.“

—  Georg Büchner Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär 1813 - 1837

Brief an die Familie, Gießen, Februar 1834, S. 335, [buechner_werke_1879/531]
Briefe

Bram Stoker Foto
Johann Wolfgang von Goethe Foto

„Was lassen sie denn übrig zuletzt, // Jene unbescheidnen Besen?« // Behauptet doch Heute steif und fest, // Gestern sei nicht gewesen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Zahme Xenien III
Gedichte, Zahme Xenien (1827)

Karlheinz Deschner Foto

„Auf hohlen Köpfen ist gut trommeln. Und je hohler ein Kopf, desto voller das Echo.“

—  Karlheinz Deschner deutscher Schriftsteller und Religionskritiker 1924 - 2014

Rede anlässlich der Entgegennahme des Alternativen Büchner-Preises 1993, MIZ - Materialien und Informationen zur Zeit. Politisches Magazin für Konfessionslose und AtheistINNen, ISSN 0170-6748, Heft 3, 1993, ibka.org http://www.ibka.org/artikel/miz93/preis.html; Bissige Aphorismen, Rowohlt 1994, ISBN 3-499-22061-X, S. 66f.

Ähnliche Themen