„Was lassen sie denn übrig zuletzt, // Jene unbescheidnen Besen?« // Behauptet doch Heute steif und fest, // Gestern sei nicht gewesen.“

Zahme Xenien III
Gedichte, Zahme Xenien (1827)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

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Citát „Menschen, die sagen, gestern sei besser als heute, entwerten schließlich ihre eigene Existenz.“
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„Die Visionäre von gestern sind die Realisten von heute.“

—  Helmut Kohl Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1930 - 2017

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„Die Rebellen von gestern sind allzeit die Despoten von heute.“

—  Johannes Scherr deutscher Kulturhistoriker und Autor 1817 - 1886

Germania, Fünfte Auflage, C. B. Beach & Co., Chicago 1891, S. 186,

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„Wichtig ist, die Bibel vom Lesebuch zum Lebensbuch werden zu lassen. Mir ist sie jeden Tag eine Neuerscheinung, denn die Nachrichten von heute sind morgen schon von gestern, die Bibel bleibt brennend aktuell.“

—  Peter Hahne deutscher Fernsehmoderator und Journalist 1952

Interview in NEUES LEBEN vom 19. März 2007, veröffentlicht auf www.peter-hahne.de http://www.peter-hahne.de/presse_show.php?id=130

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„Um mich nicht strafbar zu machen, blieb mir heute nichts anderes übrig, als die Aussage zu verweigern.“

—  Hubertus Knabe deutscher Historiker und Stasi-Experte 1959

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/politik/stasi-gedenkstaette-hohenschoenhausen-hubertus-knabe-1.5049055

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„Habe mir gestern die Haare schneiden lassen, und schon das kommt mir wie ein Zeichen meiner Wiedergeburt vor.“

—  Leo Tolstoi, buch Auferstehung

28. Mai 1859, Tagebücher Erster Band 1847-1884, Ruetten & Loening, Berlin, 1. Aufl. 1978, Übers.: Günter Dalitz, S. 269
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)

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„Es gibt Menschen, die nur leben, was Andre ihnen vom Leben übrig lassen.“

—  Richard Rothe deutscher evangelischer Theologe 1799 - 1867

Stille Stunden, Verlag von Hermann Koelling 1872, S. 120

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„Wenn du dir den Kopf kahl scherst, so laß keine Locke für den Sonntag übrig.“

—  Jean Cocteau französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreograf 1889 - 1963

Hahn und Harlekin (1918); in: Jean Cocteau; Band 2: Prosa; Volk und Welt, Berlin 1971. S.286

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