„Der Sklav seiner Bedürfnisse ist die Beute aller die ihn umgehen; er schleppt eine Kette, an der man ihn leiten kann, wohin man will.“

Über die Beziehung der Staatskunst auf das Glück der Menschheit. Aus: Werke, Band 3, Leipzig: Insel, [1971]. S. 719 http://www.zeno.org/Literatur/M/Forster,+Georg/Essays+und+Reden/%C3%9Cber+die+Beziehung+der+Staatskunst+auf+das+Gl%C3%BCck+der+Menschheit

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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Georg Forster7
deutscher Naturforscher, Ethnologe, Reiseschriftsteller, Jo… 1754 - 1794

Ähnliche Zitate

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„Vor dem Sklaven, wenn er die Kette bricht, // Vor dem freien Menschen erzittert nicht!“

—  Friedrich Schiller, Die Worte des Glaubens

Die Worte des Glaubens
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Die Worte des Glaubens (1797)

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„Was schmied'st du Schmied? »Wir schmieden Ketten, Ketten!« // »Ach in die Ketten seid ihr selbst geschlagen.«“

—  Friedrich Rückert deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist 1788 - 1866

Geharnischte Sonette 3, http://www.zeno.org/nid/20005560055

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„Worte sind Beute des Sturms.“

—  Friedrich von Matthisson, Stummes Dulden

Stummes Dulden. In: Sämmtliche Werke, Zweyter Band, Gedichte, Zweyter Theil, in Commission bey Cath. Gräffer und Härter, Wien 1814, S. 81,

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„Es sind nicht alle frei, die ihrer Ketten spotten.“

—  Gotthold Ephraim Lessing, Nathan der Weise

Tempelherr. 4. Akt, 4. Auftritt zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005262607
Nathan der Weise

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„Der Aphorismus ist wie die Biene: mit Beute beladen und mit einem Stachel versehen.“

—  Carmen Sylva deutsche Adlige, Königin von Rumänien und Schriftstellerin 1843 - 1916

Vom Amboß, 2. Auflage, Verlag von Emil Strauß, Bonn 1890, S. 82 https://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=File%3AVom_Amboss.djvu&page=87

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„Im Krieg machen die Starken die Schwachen zu Sklaven, im Frieden machen die Reichen die Armen zu Sklaven.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900

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„Könnte ich die Union retten, ohne auch nur einen Sklaven zu befreien, so würde ich es tun; könnte ich sie retten, indem ich alle Sklaven befreite, so würde ich es tun; und könnte ich die Union retten, indem ich einige Sklaven befreite und andere nicht, so würde ich auch das tun.“

—  Abraham Lincoln US-amerikanischer Präsident 1809 - 1865

in einem Brief an Horace Greeley vom 22. August 1862. Zitiert von Berthold Seewald Wie Abraham Lincoln die Sklavenhalter provozierte http://www.welt.de/kultur/history/article10708318/Wie-Abraham-Lincoln-die-Sklavenhalter-provozierte.html?wtmc=RSS.Kultur.Geschichte. Welt Online, 5. November 2010.
Original englisch: "My paramount object in this struggle is to save the Union, and is not either to save or to destroy slavery. If I could save the Union without freeing any slave I would do it, and if I could save it by freeing all the slaves I would do it; and if I could save it by freeing some and leaving others alone I would also do that. What I do about slavery, and the colored race, I do because I believe it helps to save the Union; and what I forbear, I forbear because I do not believe it would help to save the Union." - Collected Works of Abraham Lincoln. Volume 5 http://quod.lib.umich.edu/cgi/t/text/text-idx?c=lincoln;cc=lincoln;type=simple;rgn=div1;q1=greeley;singlegenre=All;view=text;subview=detail;sort=occur;idno=lincoln5;node=lincoln5%3A848

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„Ihm gehört das Weite // Was sein Pfeil erreicht, // Das ist seine Beute, // Was da kreucht und fleugt.“

—  Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, III, 1 / Walther, S. 103
Wilhelm Tell (1804)

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„Das Brandmal aller Sklaven ist die Reue.“

—  Otto Erich Hartleben deutscher Schriftsteller 1864 - 1905

Toscanischer Frühling, in: Von Reifen Früchten. Meiner Verse zweiter Teil. München, 1902

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„Lieber tot als Sklave.“

—  Detlev Von Liliencron deutscher Autor 1844 - 1909

Original friesisch: "Levver duad üs slaav." - Pidder Lüng (1891)

Citát „Wir sind die Sklaven von dem, was uns nicht glücklich macht.“

„Wir sind die Sklaven von dem, was uns nicht glücklich macht.“

—  Hans Arndt österreichischer Architekt, Zivilingenieur und Konsulent für Hochbau 1904 - 1971

Im Visier, Aufgespürt

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„Der Sklave will nicht frei werden. Er will Sklavenaufseher werden.“

—  Gabriel Laub tschechischer deutschsprachiger Journalist, Satiriker und Aphoristiker 1928 - 1998

DIE ZEIT 28. November 1969 http://www.zeit.de/1969/48/ins-schwarze-und-dicht-daneben/seite-2

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„Wer nicht für Freiheit sterben kann, // der ist der Kette wert.“

—  Gottfried August Bürger, buch Gedichte

Quelle: Straflied http://books.google.de/books?id=jRwQAAAAYAAJ&pg=PA175


Straflied beim schlechten Kriegsanfange der Gallier. In: Gottfried August Bürger's Sämmtliche Schriften, Hrsg. Karl Reinhard, Zweiter Band, bei Johann Christian Dieterich, Göttingen 1796, S. 231

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