„Wenn der Dieb schläft, weiß er seine Beute in Sicherheit.“

—  Sprichwort

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 4. Juli 2019. Geschichte

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„Worte sind Beute des Sturms.“

—  Friedrich von Matthisson, Stummes Dulden

Stummes Dulden. In: Sämmtliche Werke, Zweyter Band, Gedichte, Zweyter Theil, in Commission bey Cath. Gräffer und Härter, Wien 1814, S. 81,

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„Der Aufschub ist ein Dieb der Zeit.“

—  Edward Young englischer Dichter 1683 - 1765

Klagen, 1. Nacht. In: Klagen, oder Nachtgedanken über Leben, Tod, und Unsterblichkeit. Übersetzt von Johann Arnold Ebert. Band 1. Leipzig: Schwickert, 1790, S. 64 f., Vers 392
Original engl.: "Procrastination is the Thief of Time."

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„Vergleich ist der Dieb der Freude.“

—  Theodore Roosevelt US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA 1858 - 1919

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„Die Zeit ist der Dieb der Erinnerungen.“

—  Stephen King US-amerikanischer Schriftsteller 1947

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„Der Aphorismus ist wie die Biene: mit Beute beladen und mit einem Stachel versehen.“

—  Carmen Sylva deutsche Adlige, Königin von Rumänien und Schriftstellerin 1843 - 1916

Vom Amboß, 2. Auflage, Verlag von Emil Strauß, Bonn 1890, S. 82 https://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=File%3AVom_Amboss.djvu&page=87

„Ein Amt ohne guten Sold macht Diebe.“

—  Christoph Lehmann deutscher Schriftsteller 1568 - 1638

Florilegium Politicum, Politischer Blumengarten, 1662

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„Wer dem Weibe vertraut, der vertraut auch Dieben.“

—  Hesiod, buch Werke und Tage

Werke und Tage, 375
Original griech.: "ὃς δὲ γυναικὶ πέποιθε, πέποιθ᾽ ὅ γε φηλήτῃσιν·"

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„Die großen Diebe führen den kleinen ab.“

—  Diogenes von Sinope griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes -404 - -322 v.Chr

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„Ihm gehört das Weite // Was sein Pfeil erreicht, // Das ist seine Beute, // Was da kreucht und fleugt.“

—  Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, III, 1 / Walther, S. 103
Wilhelm Tell (1804)

„Weibern und dem Spiel zuliebe wurde mancher Mann zum Diebe.“

—  Freidank mittelhochdeutscher Spruchdichter

Bescheidenheit

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„Der Sklav seiner Bedürfnisse ist die Beute aller die ihn umgehen; er schleppt eine Kette, an der man ihn leiten kann, wohin man will.“

—  Georg Forster deutscher Naturforscher, Ethnologe, Reiseschriftsteller, Journalist, Essayist und Revolutionär 1754 - 1794

Über die Beziehung der Staatskunst auf das Glück der Menschheit. Aus: Werke, Band 3, Leipzig: Insel, [1971]. S. 719 http://www.zeno.org/Literatur/M/Forster,+Georg/Essays+und+Reden/%C3%9Cber+die+Beziehung+der+Staatskunst+auf+das+Gl%C3%BCck+der+Menschheit

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„Schauet aber, wie groß ist der, dem auch Abraham, der Patriarch, den Zehnten gibt von der eroberten Beute!“

—  Abraham Stammvater der Israeliten -1813 - -1638 v.Chr

Hebräer 7,4LUT1912) EU

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„Durch wîp und spiles liebe wirt maneger zeinem diebe.“

—  Freidank mittelhochdeutscher Spruchdichter

"Weibern und dem Spiel zuliebe wurde mancher Mann zum Diebe." - Bescheidenheit 13, Von Dieben

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„Wir müssen für die Freiheit planen und nicht für die Sicherheit, wenn auch vielleicht aus keinem anderen Grund als dem, daß nur die Freiheit die Sicherheit sichern kann.“

—  Karl Raimund Popper, buch Die offene Gesellschaft und ihre Feinde

Die offene Gesellschaft und ihre Feinde. Mohr, 7. Auflage 1992, Tübingen, S. 224 books.google https://books.google.de/books?id=0NMKZ_TznK8C&pg=PA224
"We must plan for freedom, and not only for security, if for no other reason than only freedom can make security more secure." - The Open Society and Its Enemies. books.google http://books.google.de/books?id=yPcHAQAAIAAJ&q=must+plan
The Open Society and Its Enemies (Offene Gesellschaft) (1945, engl.)

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