„Vor dem Sklaven, wenn er die Kette bricht, // Vor dem freien Menschen erzittert nicht!“

—  Friedrich Schiller, Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Die Worte des Glaubens (1797), Die Worte des Glaubens
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Friedrich Schiller289
deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
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„Der Mensch ist frei geschaffen, ist frei, // Und würd' er in Ketten geboren.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Die Worte des Glaubens (1797), Die Worte des Glaubens

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„Ein einziges Glied, das in einer großen Kette bricht, vernichtet das Ganze.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre), Wilhelm Meisters Wanderjahre III, 12

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„Es sind nicht alle frei, die ihrer Ketten spotten.“

—  Gotthold Ephraim Lessing deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781
Nathan der Weise, Tempelherr. 4. Akt, 4. Auftritt zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005262607

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„Ich bin durch meine Laster Sklave und frei durch meine Gewissensbisse.“

—  Jean Jacques Rousseau französischsprachiger Schriftsteller 1712 - 1778
Emile oder über die Erziehung (1762), Émile IV Original franz.: "Je suis esclave par mes vices, et libre par mes remords."

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„Leidenschaft dagegen wünscht sich kein Mensch. Denn wer will sich in Ketten legen lassen, wenn er frei sein kann?“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht (1798), Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 71, BA 206

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„Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Elective Affinities (1809), Die Wahlverwandtschaften, Hamburger Ausgabe, Bd. 6 (Romane und Novellen I), dtv Verlag, München, 1982, S. 397 (II,5), http://www.zeno.org/nid/20004855450

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„Der Sklav seiner Bedürfnisse ist die Beute aller die ihn umgehen; er schleppt eine Kette, an der man ihn leiten kann, wohin man will.“

—  Georg Forster deutscher Naturforscher, Ethnologe, Reiseschriftsteller, Journalist, Essayist und Revolutionär 1754 - 1794
Über die Beziehung der Staatskunst auf das Glück der Menschheit. Aus: Werke, Band 3, Leipzig: Insel, [1971]. S. 719 http://www.zeno.org/Literatur/M/Forster,+Georg/Essays+und+Reden/%C3%9Cber+die+Beziehung+der+Staatskunst+auf+das+Gl%C3%BCck+der+Menschheit

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„Die freie Wahl der Herren schafft die Herren oder die Sklaven nicht ab.“

—  Herbert Marcuse deutsch-amerikanischer Philosoph und Soziologe 1898 - 1979
Der eindimensionale Mensch (1964), Der eindimensionale Mensch. Aus dem Englischen übersetzt von Alfred Schmidt. Suhrkamp 1989, S. 27 books.google https://books.google.de/books?id=AiItAQAAIAAJ&q=schafft "Free election of masters does not abolish the masters or the slaves." - One-Dimensional Man. Beacon: Boston 1964

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„Der Freie traut durch Wolken seinem Sterne - // das Brandmal aller Sklaven ist die Reue.“

—  Otto Erich Hartleben deutscher Schriftsteller 1864 - 1905
Toskanischer Frühling. In: Otto Erich Hartlebens ausgewählte Werke, Erster Band: Gedichte, S. Fischer Verlag, Berlin 1911, S. 185,

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„Was schmied'st du Schmied? »Wir schmieden Ketten, Ketten!« // »Ach in die Ketten seid ihr selbst geschlagen.«“

—  Friedrich Rückert deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist 1788 - 1866
Geharnischte Sonette 3, http://www.zeno.org/nid/20005560055

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