„Es gibt kein hoffnungsloseres Schicksal, als in einen solchen Ablauf zu geraten, in dem das Recht zur Waffe geworden ist.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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Ernst Jünger542
deutscher Schriftsteller und Publizist 1895 - 1998

Ähnliche Zitate

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„Die Spötterei ist eine höchst schädliche und gefährliche Waffe, wenn sie in ungeschickte und täppische Hände gerät.“

—  Philip Stanhope Chesterfield britischer Diplomat 1694 - 1773

Briefe über die anstrengende Kunst, ein Gentleman zu werden

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„Es gibt kein Schicksal, welches nicht durch Verachtung überwunden werden kann.“

—  Albert Camus, buch Der Mythos des Sisyphos

Der Mythos des Sisyphos, Rowohlt, Hamburg 1995, S. 99
Original französisch: "Il n'est pas de destin qui ne se surmonte par le mepris." - Le Mythe de Sisyphe, 1942
Der Mythos des Sisyphos (Le Mythe de Sisyphe, 1942)

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„Wir sind alle an unser Schicksal gebunden und es gibt keinen Weg uns davon zu lösen.“

—  Rita Hayworth US-amerikanische Schauspielerin 1918 - 1987

Original englisch: "We are all tied to our destiny and there is no way we can liberate ourselves." - in: Caren Roberts-Frenzel: Rita Hayworth: A Photographic Retrospective. Abrams, New York 2001

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„Das Recht auf Antwort nur gibt Recht zur Frage.“

—  Franz Grillparzer österreichischer Dramatiker 1791 - 1872

Libussa IV (Primislaus). Sämtliche Werke 6. Band, Stuttgart: Cotta, 1872, S. 225
Stücke

„Es gibt ein Recht, das alle Rechte bricht, // Recht zu leben und zu lieben.“

—  Max Eduard Liehburg Schweizer Schriftsteller 1899 - 1962

Hüter der Mitte / Mechthild

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„Es gibt ein demokratisches Recht darauf, rechts zu sein oder deutschnational.“

—  Sigmar Gabriel deutscher Politiker 1959

in einem Interview mit dem Magazin stern am 4. Februar 2015, zitiert auf stern.de http://www.stern.de/politik/deutschland/spd-chef-gabriel-im-stern-interview-zu-pegida-es-gibt-ein-recht-darauf-deutschnational-zu-sein-2170989.html

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„Es gibt kein Recht, für niemanden, der hier herkommt und Schutz sucht, kein Recht Gewalt anzuwenden, es gibt kein Recht einen Koran zu zerreißen und in eine Toilette zu schmeißen. Es gibt kein Recht, die Bibel zu beschmutzen. Es gibt aber auch kein Recht, dass der, der sich verletzt fühlt, meint, er könnte einfach den anderen lynchen.“

—  Bodo Ramelow Gewerkschafter, deutscher Politiker (Die Linke), MdL, Ministerpräsident in Thüringen 1956

ARD Tagesthemen vom 20.08.2015, 21:20 Uhr, tagesschau.de http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/tt-3903.html

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„Das Schicksal aber gibt den Frechen mehr als den Fleißigen, den Groben lieber als den Geduldigen […].“

—  Stefan Zweig österreichischer Schriftsteller 1881 - 1942

Drei Dichter ihres Lebens. Casanova – Stendhal – Tolstoi. Leipzig: Insel, 1928, Casanova Kapitel „Bildung und Begabung“ gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/drei-dichter-ihres-lebens-6850/6
Drei Dichter ihres Lebens (1928)

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„Wer dem unausweichlichen Schicksal sich in rechter Weise fügt, der gilt als weise uns und kennt der Götter Walten.“

—  Epiktet griechischer Philosoph 50 - 138

Handbuch der Moral (53) Kernsätze
Handbuch der Moral (ἐγχειρίδιον encheirídion) Übersetzung Rainer Nickel, uni-saarland.de http://www.philo.uni-saarland.de/people/analytic/strobach/alteseite/veranst/therapy/epiktet.html

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„Philosophie verliert schon deshalb ihren Reiz, weil sie selbst zum Fach geworden ist, nur mit dem Unterschied, daß es niemand so recht brauchen kann.“

—  Max Horkheimer deutscher Philosoph und Soziologe 1895 - 1973

Um die Freiheit. Europäische Verlagsanstalt, Frankfurt am Main 1962, S. 27.

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„Für einen Reporter, der unterwegs Notizen aufschreiben will, ist das [ein Notebook] interessant. Aber für den Durchschnittsnutzer sind diese Geräte nicht so nützlich und es gibt auch kaum Software dafür.“

—  Steve Jobs US-amerikanischer Unternehmer, Mitbegründer von Apple Computer 1955 - 2011

spiegel.de prognosequiz http://www1.spiegel.de/active/quiztool/fcgi/quiztool.fcgi?name=prognosequiz&a=22
Original englisch: "What about some of the smaller portables? Jobs: They are OK if you're a reporter and trying to take notes on the run. But for the average person, they're really not that useful, and there's not all that software for them, either." - Interview by David Sheff. Playboy February 1985 scribd.com http://www.scribd.com/doc/43945579/Playboy-Interview-With-Steve-Jobs

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„Der Genitiv gerät zusehends aus der Mode.“

—  Bastian Sick deutscher Journalist, Sachbuchautor und Sprachkritiker 1965

Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod, Folge 2, S. 19

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