„Es gibt kein Mittel gegen die Liebe, als noch mehr zu lieben.“
Henry David Thoreau (1817–1862) US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862)
Quelle: Drei Dichter ihres Lebens. Casanova – Stendhal – Tolstoi. Leipzig: Insel, 1928, Casanova Kapitel „Bildung und Begabung“ gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/drei-dichter-ihres-lebens-6850/6
„Es gibt kein Mittel gegen die Liebe, als noch mehr zu lieben.“
Henry David Thoreau (1817–1862) US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862)
„In der Masse gibt es mehr Nächste,
als man lieben kann.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 206
„Eine Liebe, ein Herz, ein Schicksal.“
Bob Marley (1945–1981) jamaikanischer Sänger, Gitarrist und Songwriter
„Je mehr Liebe man gibt, desto mehr besitzt man davon.“
Rainer Maria Rilke (1875–1926) österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier
„Es gibt kein Schicksal, welches nicht durch Verachtung überwunden werden kann.“
Albert Camus buch Der Mythos des Sisyphos
Der Mythos des Sisyphos, Rowohlt, Hamburg 1995, S. 99
Original französisch: "Il n'est pas de destin qui ne se surmonte par le mepris." - Le Mythe de Sisyphe, 1942
Der Mythos des Sisyphos (Le Mythe de Sisyphe, 1942)
„Das Schicksal gibt Sinn,
der Zufall nicht.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 327
„Liebe kann dich nicht vor deinem eigenen Schicksal retten.“
Jim Morrison (1943–1971) US-amerikanischer Rock n Roll-Sänger und Lyriker
„Bleibe geduldig, das ist alles.“
Kobe Bryant (1978–2020) US-amerikanischer Basketballspieler
Ruth Dreifuss (1940) Schweizer Politikerin (SP)
Interview in Sonntags-Zeitung Nr. 21 vom 26. Mai 2002
„Wir sind alle an unser Schicksal gebunden und es gibt keinen Weg uns davon zu lösen.“
Rita Hayworth (1918–1987) US-amerikanische Schauspielerin
Original englisch: "We are all tied to our destiny and there is no way we can liberate ourselves." - in: Caren Roberts-Frenzel: Rita Hayworth: A Photographic Retrospective. Abrams, New York 2001