„Sich gegenseitig lieben, doch aus der Liebe keine Fesseln machen.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
Der Sonnenstaat. Übersetzung durch Ignaz Emanuel Wessely. München 1900. S. 30 zeno.org http://www.zeno.org/Philosophie/M/Campanella,+Tommaso/Der+Sonnenstaat <br class="br">Original lateinisch: "Praeterea si quando aliquis amore ardenti capitur mulieris cuiuspiam, licet eis colloquium, iocus, ferta ex floribus aut frondibus mutuo largiri, et carmina. At si generatio periclitatur, nullo pacto coitus inter eos dispensatur, nisi quando mulier iam gravida foetu fuerit (quod mas expectat) aut sterilis." - Civitas solis (1623) la.wikisource.org http://la.wikisource.org/wiki/Civitas_solis
„Sich gegenseitig lieben, doch aus der Liebe keine Fesseln machen.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
Maria Theresia (1717–1780) Regierende Erzherzogin von Österreich, Königin von Ungarn und Böhmen, Frau des Kaisers Franz von Lothringen
Mallanaga Vatsyayana hinduistisches Versepos zu Kamashastra, erotischer Liebe
Kamasutra, Buch III, Kapitel 2
„Kein Mann würde eine Frau sein wollen, aber alle wünschen, daß es Frauen gibt.“
Simone de Beauvoir (1908–1986) französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts
Francis Scott Fitzgerald (1896–1940) US-amerikanischer Schriftsteller
„Gute Weiber gönnen einander alles, ausgenommen Kleider, Männer und Flachs.“
Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
Des Quintus Fixlein Leben bis auf unsere Zeiten; in funfzehn Zettelkästen, Erster Zettelkasten, Jean Paul: Werke. Band 4, München 1959–1963, S. 65-78., www.zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Jean+Paul/Romane+und+Erz%C3%A4hlungen/Leben+des+Quintus+Fixlein/Des+Quintus+Fixlein+Leben+bis+auf+unsere+Zeiten/Erster+Zettelkasten <br class="br">Des Quintus Fixlein Leben bis auf unsere Zeiten; in fünfzehn Zettelkästen
„Da werden Weiber zu Hyänen // Und treiben mit Entsetzen Scherz“
Friedrich Schiller Das Lied von der Glocke
Das Lied von der Glocke, Vers 371f., S. 269
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Das Lied von der Glocke (1799)