„Jedes Leben imitiert seine eigene Unsterblichkeit.“
Stephen King (1947) US-amerikanischer Schriftsteller
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 281
„Jedes Leben imitiert seine eigene Unsterblichkeit.“
Stephen King (1947) US-amerikanischer Schriftsteller
„Wieviel Wert hat das Leben ohne Werte?“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 263
„Das eigene Leben hat einen Wert, solange man dem Leben anderer einen Wert zuschreibt.“
Simone de Beauvoir (1908–1986) französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts
„Die erste Vorbedingung für die Unsterblichkeit ist das Sterben.“
Stanisław Jerzy Lec (1909–1966) polnischer Aphoristiker
Sämtliche unfrisierte Gedanken, Seite 42
Unfrisierte Gedanken, Sämtliche unfrisierte Gedanken
Quelle: Stanisław Jerzy Lec: "Sämtliche unfrisierte Gedanken", Zweitausendeins, Übersetzung: Karl Dedecius, ISBN 3-86150-231-3
„Die Menschheit ist die Unsterblichkeit der sterblichen Menschen.“
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
Kritiken. Aus: Gesammelte Schriften. 2. Band. Milwaukee, Wis.: Luft, Bickler & Co., 1858. S. 208.
„Dreiundzwanzig Jahre, und nichts für die Unsterblichkeit getan!“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Don Carlos II,2 / Don Carlos
„Bequeme Rast ist nicht des Lebens wert.“
Joseph von Eichendorff (1788–1857) bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik
„Die geliebt werden, können nicht sterben, denn Liebe bedeutet Unsterblichkeit.“
Emily Dickinson (1830–1886) amerikanische Dichterin
„Du kannst deine Geliebte nicht lieben. Weil Liebe Unsterblichkeit ist.“
Emily Dickinson (1830–1886) amerikanische Dichterin
