„Was du hast, hat auch dich, was du willst, fängt an zu befehlen.“
Emil Gött (1864–1908) deutscher Schriftsteller
Satiren VI, 223
Original lat.: "Hoc volo, sic iubeo, sit pro ratione voluntas." - oft zitiert als "sic volo, sic iubeo"
„Was du hast, hat auch dich, was du willst, fängt an zu befehlen.“
Emil Gött (1864–1908) deutscher Schriftsteller
„Wer befehlen soll, // muss im Befehlen Seligkeit empfinden.“
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 10250 f. / Faust
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
„Nichts ist schwieriger als gut zu befehlen.“
Diokletian (244–311) römischer Kaiser
gemäß Flavius Vopiscus, Divus Aurelianus, XLIII. 1
Original lat.: "[...] nihil [...] difficilius quam bene imperare."
„Und dass dies alles allein und ohne Hilfe erreicht wurde, angefangen von Grund auf Mut und Willen?“
Eduardo Mendoza Garriga (1943) spanischer Schriftsteller
„In deine Hände, Vater, befehle ich meinen Geist.“
Karl der Große (748–814) König des Fränkischen Reiches und römischer Kaiser
Letzte Worte, 28. Januar 814
Zugeschrieben
„Wenn die Befehle zu häufig sind, so werden sie nicht mehr gehört.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 335
„Herr, in deine Hände befehle ich meinen Geist.“
Lamoral von Egmond (1522–1568) Ritter und Statthalter von Flandern und Artois
Letzte Worte vor seiner Hinrichtung, 5. Juni 1568
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
Tagebücher, 27. August 1916. In: Tagebücher 1910-1923, Hrsg. Max Brod, Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1976, ISBN 3436023515, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/tagebucher-19101923-9759/9 <br class="br">Tagebücher