Ambrose Bierce buch Des Teufels Wörterbuch
The Devil's Dictionary
Original engl.: "Noise, n. A stench in the ear. Undomesticated music. The chief product and authenticating sign of civilization."
Des Teufels Wörterbuch
Nick & Norah's Infinite Playlist
Variante: Nichts zählt mehr, nur der Bass in meiner Hand, der Lärm in meinen Ohren. (2. Satz, 1. Kapitel)
Ambrose Bierce buch Des Teufels Wörterbuch
The Devil's Dictionary
Original engl.: "Noise, n. A stench in the ear. Undomesticated music. The chief product and authenticating sign of civilization."
Des Teufels Wörterbuch
„Wie wenig Lärm machen die wirklichen Wunder.“
Antoine de Saint-Exupéry (1900–1944) französischer Schriftsteller und Flieger
Brief an eine Geisel (1943) / Bekenntnis einer Freundschaft
Original franz.: "Les miracles véritables, qu’ils font peu de bruit! Les événements essentiels, qu’ils sont simples!") - Lettre à un otage (Folio no 4104, p. 47
Andere Schriften
„Den Mann gibt es gar nicht; er ist nur der Lärm, den er verursacht.“
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
über Adolf Hitler, "So verschieden ist es im menschlichen Leben!", in: "Die Weltbühne", 14. April 1931, S. 542f
Die Weltbühne
„Es gibt vielerlei Lärme. Aber es gibt nur eine Stille.“
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
"Zwei Lärme", in: "Die Weltbühne", 28. Juli 1925, S. 139 textlog.de http://www.textlog.de/tucholsky-zwei-laerme.html <br class="br">Die Weltbühne
„Der eigene Hund macht keinen Lärm - er bellt nur.“
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
"Was machen die Leute da oben eigentlich?", in: "Uhu", 1. Juni 1930, S. 89
Andere
„Na, wozu Lärm machen und die Leute beunruhigen!“
Hermann Hesse buch Der Steppenwolf
Der Steppenwolf, Suhrkamp Bibliothek Bd. 226 1972, Seite 90.
Friedrich Rückert (1788–1866) deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist
Die Weisheit des Brahmanen, XVI. Buch, II, Nr. 3. 5. Auflage. Leipzig: Hirzel, 1863. S. 563.
Die Weisheit des Brahmanen
„Heut' ballt man nur die Hände, man faltet sie nicht mehr.“
Ferdinand Freiligrath (1810–1876) deutscher Lyriker, Dichter und Übersetzer
Wien http://www.zeno.org/Literatur/M/Freiligrath,+Ferdinand/Gedichte/Neuere+politische+und+soziale+Gedichte/Erstes+Heft/Wien. Aus: Werke in sechs Teilen. hrsg. von Julius Schwering, Berlin u.a.: Bong, [1909]. S. 133
