„Der eigene Hund macht keinen Lärm - er bellt nur.“

—  Kurt Tucholský, "Was machen die Leute da oben eigentlich?", in: "Uhu", 1. Juni 1930, S. 89
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Kurt Tucholský140
deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
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Ähnliche Zitate

„Ich streichle lieber meinen Hund, als Macht auszuüben.“

—  Hans Dichand österreichischer Journalist und Herausgeber der Kronen Zeitung 1921 - 2010
als Reaktion auf die Behauptungen, er würde Einfluss auf die Politik üben; Der Standard: Der Kanzlermacher, 19. Juni 2009, abgerufen am 17. April 2010

„Jeder macht in seinem Leben seinen eigenen Zirkus.“

—  Wols 1913 - 1951
Jürgen Claus, Theorien zeitgenössischer Malerei, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 1963, S.110

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„Macht man sich das zu eigen, woran die Leute Freude haben, so hat man die Leute zu eigen.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 106

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„Den Mann gibt es gar nicht; er ist nur der Lärm, den er verursacht.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
über Adolf Hitler, "So verschieden ist es im menschlichen Leben!", in: "Die Weltbühne", 14. April 1931, S. 542f

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„Wie wenig Lärm machen die wirklichen Wunder.“

—  Antoine de Saint-Exupéry französischer Schriftsteller und Flieger 1900 - 1944
Brief an eine Geisel (1943) / Bekenntnis einer Freundschaft

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„Es gibt vielerlei Lärme. Aber es gibt nur eine Stille.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
"Zwei Lärme", in: "Die Weltbühne", 28. Juli 1925, S. 139 textlog. de

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„Nichts zählt mehr, nur der Bass in meiner Hand, der Lärm in meinen Ohren.“

—  David Levithan US-amerikanischer Schriftsteller und Herausgeber 1972
Nick & Norah's Infinite Playlist

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„Das beste Buch ist aber das, welches dem Leser seinen eigenen Reichtum fühlbar macht.“

—  Waldemar Bonsels deutscher Schriftsteller 1880 - 1952
Menschenwege. Aus den Notizen eines Vagabunden. 36.-42. Tausend. Frankfurt a. M.: Rütten & Loening, 1920. S. 103. Google Books-USA*

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„Der Hund stößt zuweilen ein heiseres, asthmatisches Heulen aus. Hunde müssen ihre Gedanken aussprechen.“

—  Eduard von Keyserling deutscher Schriftsteller und Dramatiker des Impressionismus 1855 - 1918
Seine Liebeserfahrung (1906). in: Schwüle Tage. Frankfurt am Main: Fischer, 1983. S. 68. ISBN 3-596-25351-9

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