„Heut' ballt man nur die Hände, man faltet sie nicht mehr.“
Wien http://www.zeno.org/Literatur/M/Freiligrath,+Ferdinand/Gedichte/Neuere+politische+und+soziale+Gedichte/Erstes+Heft/Wien. Aus: Werke in sechs Teilen. hrsg. von Julius Schwering, Berlin u.a.: Bong, [1909]. S. 133
Ferdinand Freiligrath10
deutscher Lyriker, Dichter und Übersetzer 1810–1876Ähnliche Zitate
Friedrich Rückert (1788–1866) deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist
Die Weisheit des Brahmanen, XVI. Buch, II, Nr. 3. 5. Auflage. Leipzig: Hirzel, 1863. S. 563.
Die Weisheit des Brahmanen
„Nichts zählt mehr, nur der Bass in meiner Hand, der Lärm in meinen Ohren.“
David Levithan (1972) US-amerikanischer Schriftsteller und Herausgeber
Nick & Norah's Infinite Playlist
Variante: Nichts zählt mehr, nur der Bass in meiner Hand, der Lärm in meinen Ohren. (2. Satz, 1. Kapitel)
„Die Juden sind heute mehr eine Volksgemeinschaft als eine Religionsgemeinschaft“
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
Berlin, 1920, handschriftliches Dokument http://web.archive.org/web/20070610193808/http://www.ethbib.ethz.ch/dachs-online/einstein/Hs_304_1240.pdf, im Archiv der ETH-Bibliothek, Zürich <br class="br">Weitere
Seneca d.J. buch Epistulae morales
Original: (lat) "Fac ergo […] omnes horas complectere; sic fiet ut minus ex crastino pendeas, si hodierno manum inieceris.
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), I, I, 2
Alan Sillitoe (1928–2010) britischer Schriftsteller
Alan Sillitoe: Der Tod des William Posters. Deutsch von Peter Naujack, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1969, ISBN 3-436-01519-9, S. 218
"We must love more people than just each other. The old idea of love is sliding away from the fingertips of the new man, like a thousand- coloured ferry boat heading for the open sea." - The Death of William Posters, London 1965. p. 272
Der Tod des William Posters
„Heute brauchen wir mehr finanzielle Intelligenz, um einfach zu überleben.“
Robert Kiyosaki (1947) US-amerikanischer Unternehmer und Autor
„Heute kann nur noch Leben, wer an kein Happy-End mehr glaubt.“
Ernst Jünger (1895–1998) deutscher Schriftsteller und Publizist