„Der Trick der Schöpfung ist satanisch witzig. // Das Weib bleibt vorher kühl, der Mann ist hitzig. // Sie glüht nachher und er sieht auf die Uhr. // So stirbt Betrug nicht aus und nicht Natur!“

—  Franz Werfel, Spiegelmensch. In: Dramen. Berlin und Weimar: Aufbau-Verlag, 1973. S. 129
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österreichischer Schriftsteller 1890 - 1945
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„Das Weib // Sieht tief, der Mann sieht weit. Euch ist die Welt // Das Herz, uns ist das Herz die Welt.“

—  Christian Dietrich Grabbe 1801 - 1836
Kaiser Heinrich der Sechste III, 1 / Agnes. In: Kaiser Heinrich der Sechste. Eine Tragödie in fünf Akten. Joh. Christ. Hermann'sche Buchhandlung, Frankfurt am Main 1830, S. 152,

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„Wer als reicher Mann stirbt, stirbt schändlich.“

—  Andrew Carnegie US-amerikanischer Industrieller, Stahlmagnat, damals reichster Mensch und Philanthrop 1835 - 1919

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„Der Magnet zieht das Eisen an, das Eisen den Mann, der Mann die Männer, Mannlichkeit die Weiber.“

—  Friedrich Ludwig Jahn deutscher Pädagoge und Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung 1778 - 1852
Deutsches Volksthum, S. 318, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/jahn_volksthum_1810/348

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„Der Voyeur besteht die Kraftprobe des natürlichen Empfindens: Der Wille, das Weib mit dem Mann zu sehen, überwindet selbst den Widerwillen, den Mann mit dem Weib zu sehen.“

—  Karl Kraus österreichischer Schriftsteller 1874 - 1936
Sprüche und Widersprüche (I. Weib, Phantasie); Suhrkamp, Frankfurt am Main 1986, S. 26

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„Empfangen und genähret // Vom Weibe wunderbar, // Kömmt er und sieht und höret, // Und nimmt des Trugs nicht wahr;“

—  Matthias Claudius 1740 - 1815
Der Mensch, Verse 1-4. In: ASMUS omnia sua SECUM portans, oder Sämmtliche Werke des Wandsbecker Bothen, Vierter Theil, beym Verfasser, Wandsbeck 1774, S. 108

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„Das Weib als Mutter ist, der Mann als Krieger und Politiker macht Geschichte.“

—  Oswald Spengler deutscher Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker 1880 - 1936
Der Untergang des Abendlandes. Erster Band.

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„Ein politischer Mann ist widerlich, ein politisches Weib aber grauenhaft.“

—  Richard Wagner deutscher Komponist, Dramatiker, Philosoph, Dichter, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent 1813 - 1883
An Franz Liszt, 30. Januar 1852

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„Der Umgang mit Kindern hat für einen verständigen Mann unendlich viel Interesse. Hier sieht er das Buch der Natur in unverfälschter Ausgabe aufgeschlagen.“

—  Adolph Freiherr Knigge deutscher Schriftsteller und Aufklärer 1752 - 1796
Zweites Buch, 1. Kapitel, Verschiedenheit des Alters. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 122

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