„Wir betrügen uns so sehr, dass wir es für das Leben schaffen könnten.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 27. September 2020. Geschichte
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US-amerikanischer Schriftsteller 1947

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„Es ist dein Leben - aber nur, wenn du es so schaffst.“

—  Eleanor Roosevelt US-amerikanische Menschenrechtsaktivistin 1884 - 1962

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„Zu schaffen heißt, zweimal zu leben.“

—  Albert Camus französischer Schriftsteller und Philosoph 1913 - 1960

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„Schaffen ist gesteigertes Leben.“

—  Zenta Maurina lettische Schriftstellerin 1897 - 1978

Um des Menschen willen

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„Nichts gibt ein größeres Vergnügen, // Als den Betrüger zu betrügen.“

—  Friedrich von Hagedorn deutscher Dichter 1708 - 1754

Der Wolf und das Pferd. Aus: Sämmtliche poetische Werke. Leipzig: Reclam, o.J. S. 106. http://www.zeno.org/Literatur/M/Hagedorn,+Friedrich+von/Gedichte/Fabeln+und+Erz%C3%A4hlungen/Erstes+Buch/Der+Wolf+und+das+Pferd

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„Lebe für einen Moment. Momente schaffen Geschichte.“

—  Nikki Sixx US-amerikanischer Musiker und Gründer der Hard-Rock Band Mötley Crüe 1958

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„Du könntest genauso gut leben.“

—  Elizabeth Taylor britisch-amerikanische Schauspielerin 1932 - 2011

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„Kunst ist das Höchste und Edelste im Leben, denn es ist Schaffen zum Nutzen der Menschheit.“

—  Hermann von Pückler-Muskau deutscher Standesherr, Gartengestalter, Schriftsteller und Dandy 1785 - 1871

Pücklers letzter Tagebucheintrag, Stiftung Fürst-Pückler-Park Bad Muskau (Hrsg.): L&H Verlag Hamburg 2006. ISBN 3-928119-99-0,

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„Wenn die Wahrheit zu teuer wird, wird der Betrug zur Ökonomie.“

—  Stefan Hölscher Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach 1965

Quelle: Hölscher, Prinzipien oder keine. Der schwarze Uhu weise schwätzt, Gedichte und Aphorismen, Geest-Verlag, 2018

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„Der Betrüger ist eigentlich ein Narr.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 43, BA 129
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht (1798)

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„Künstler, was du nicht schaffen mußt, das darfst du nicht schaffen wollen.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorisms (1880/1893)

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„Das Leben war zu kurz, dass man die Fehler eines anderen auf seine Schultern laden konnte. Jeder lebte sein eigenes Leben und zahlte seinen eigenen Preis dafür. Das Schlimme war nur, dass man für einen einzigen Fehler so oft bezahlen musste.“

—  Oscar Wilde, buch Das Bildnis des Dorian Gray

Das Bildnis des Dorian Gray, Kapitel 16
Original engl.: "One's days were too brief to take the burden of another's errors on one's shoulders. Each man lived his own life and paid his own price for living it. The only pity was one had to pay so often for a single fault."
Das Bildnis des Dorian Gray - The Picture of Dorian Gray

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„Der Selbstbetrug ist der häufigste Betrug und auch der schlimmste.“

—  Jakob Bosshart Schweizer Schriftsteller 1862 - 1924

Bausteine zu Leben und Zeit. Hrsg. von Elsa Boßhart-Forrer. Leipzig: Grethlein & Co., 1929

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„Der Schöpfer kann nichts anderes schaffen, als was er schaffen will; er will nichts anderes schaffen, als was er schafft; folglich kann er nichts anderes schaffen, als was er schafft. Wer also die Unendlichkeit der Schöpfung leugnet, leugnet das Unendlichsein des schaffenden Vermögens.“

—  Giordano Bruno italienischer Philosoph 1548 - 1600

Vom Unendlichen, in Ludwig Kuhlenbeck (Hg.): Giordano Bruno. Gesammelte Werke in sechs Bänden, zit. n. Jochen Kirchhoff: Giordano Brunoin Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. 4. Aufl. Reinbek bei Hamburg (Rowohlts Monographien 285) 1993, S. 84.
Vom Unendlichen

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„Gewalt und Betrug sind die zwei Haupttugenden im Kriege.“

—  Thomas Hobbes englischer Mathematiker, Staatstheoretiker und Philosoph 1588 - 1679

Leviathan

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