„Und eine einzige Tugend fordert mein Gemüte // Von jeglichem Geschöpf, die leichteste: die Güte.“

Olympischer Frühling, V, Dritter Gesang: Die Menschen. Zürich: Artemis Verlag, 1945. gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=2688&kapitel=33&cHash=4b918cb0b8olym503#gb_found

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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Schweizer Dichter und Schriftsteller 1845 - 1924

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„Die wahre Ruhe der Gemüter // Ist Tugend und Genügsamkeit.“

—  Christian Fürchtegott Gellert Philosoph der Aufklärung, deutscher Dichter 1715 - 1769

Zufriedenheit mit seinem Zustande http://www.zeno.org/Literatur/M/Gellert,+Christian+F%C3%BCrchtegott/Gedichte/Geistliche+Oden+und+Lieder/Zufriedenheit+mit+seinem+Zustande. Aus: Werke, Bd. 1. hg. von Gottfried Honnefelder, Frankfurt/M.: Insel, 1979. S. 269

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„Adel liegt einzig und allein in der Tugend.“

—  Juvenal römischer Satirendichter 50

Satiren VIII, 20
Original lat.: "nobilitas sola est atque unica virtus."

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„Ein gutes Gedicht ist das eindringendste Mittel der Belebung des Gemüts.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 68, BA 197
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht (1798)

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„Gut zu handeln ist schwer, Gutes zu fordern ist leicht.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 262

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„Des Menschen Gemüt ist sein Geschick.“

—  Ferdinand Lassalle deutscher Schriftsteller und Politiker 1825 - 1864

Die Philosophie des Herakleitos, des Dunklen, Bd. 2

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„Das Gemüt hat mehr Mängel als der Verstand.“

—  François de La Rochefoucauld französischer Schriftsteller 1613 - 1680

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„Die einzigen normalen Leute sind die, die man nicht sehr gut kennst.“

—  Alfred Adler österreichischer Arzt und Psychotherapeut 1870 - 1937

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„Bewunderung der Tugend ist Talent zur Tugend.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 41
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„jedes Übermaß muß gefährlich werden, selbst ein Übermaß von Gemüt.“

—  Wilhelm Raabe deutscher Prosaautor 1831 - 1910

Der Hungerpastor, 21. Kapitel, S. 478, ,
Der Hungerpastor (1863)

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„Aufgeregte Gemüter zittern vor Hoffnung und Furcht.“

—  Ovid, Fasti

Festkalender (Fasti) Buch III, 362
Original lat.: "sollicitae mentes speque metuque pavent."

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„Leise zieht durch mein Gemüt liebliches Geläute.“

—  Heinrich Heine, buch Neuer Frühling

Neuer Frühling, 1830
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„Er ist eine Skala der Proportionen, die das Schlechte schwierig und das Gute leicht macht.“

—  Albert Einstein theoretischer Physiker 1879 - 1955

1940s

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„Tugenden! Wer weiß, was Tugenden sind? Du nicht, ich nicht, niemand.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900

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Original engl.: "Virtues! Who knows what the virtues are? Not you. Not I. Not any one."
Der Kritiker als Künstler - The Critic As Artist

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„Ich finde gut, daß ich nicht mehr der Einzige bin mit einer Flagge am Auto.“

—  Horst Köhler ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1943

über die Fahnen an den Autos der Fußball-Fans im Interview mit Sebastian v. Basswitz, Kai Diekmann, Rolf Kleine: Bild-Zeitung vom 5. Juli 2006 http://www.bild.de/news/aktuell/news/koehler-interview-stolz-deutschland-594084.bild.html

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