„Viele, die um Anerkennung ringen, bleiben nicht auf der Matte.“

—  Gerhard Uhlenbruck, Nichtzutreffendes bitte streichen, Nichtzutreffendes bitte streichen, S. 13
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Gerhard Uhlenbruck60
deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929
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„Kein Zug des Schicksals setzt mich matt: - // [Matt werden kann ja nur der König].“

—  Ferdinand Freiligrath deutscher Lyriker, Dichter und Übersetzer 1810 - 1876
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Kabale und Liebe (1784), Kabale und Liebe V, 7 / Ferdinand, S. 155 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/159

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„Alle Wiesen und Matten, Berge und Hügel, die sind Hergott's Apotheke.“

—  Paracelsus Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph 1493 - 1541

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„Bornierte Menschen soll man nicht widerlegen wollen. Widerspruch ist immerhin ein Zeichen von Anerkennung.“

—  Richard von Schaukal österreichischer Dichter 1874 - 1942
Leben und Meinungen des Herrn Andreas von Balthesser eines Dandy und Dilettanten, 2. Auflage, bei Georg Müller, München und Leipzig 1907, S. 144,

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„Das Loos des Menschen scheint zu seyn, nicht Wahrheit, sondern Ringen nach Wahrheit; nicht Freiheit und Gerechtigkeit und Glückseligkeit, sondern Ringen darnach.“

—  Johann Gottfried Seume deutscher Schriftsteller und Dichter 1763 - 1810
Apokryphen, geschrieben 1806 und 1807. In: Sämmtliche Werke in einem Bande. Leipzig 1835, S. 331 books.google https://books.google.de/books?id=X3ZBAAAAYAAJ&pg=PA331&dq=loos

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„Ein Aphorismus ist der letzte Ring einer langen Gedankenkette“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916
Aphorismen, Aphorismen, Reclam Verlag, Stuttgart, 2002, S. 3

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