„Viele, die um Anerkennung ringen, bleiben nicht auf der Matte.“

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Gerhard Uhlenbruck60
deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

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„Kein Zug des Schicksals setzt mich matt: - // [Matt werden kann ja nur der König].“

—  Ferdinand Freiligrath deutscher Lyriker, Dichter und Übersetzer 1810 - 1876

Springer. In: Vorwärts. Hrsg. von Rudolf Lavant. Zürich 1886, S. 18

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„Die Limonade ist matt wie deine Seele - Versuche!“

—  Friedrich Schiller, Kabale und Liebe

Kabale und Liebe V, 7 / Ferdinand, S. 155 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/159
Kabale und Liebe (1784)

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„Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

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„Offenheit verdient immer Anerkennung.“

—  Otto Von Bismarck deutscher Politiker, Reichskanzler 1815 - 1898

Reden in der preußischen Zweiten Kammer, 24. November 1849

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„Bin bereit, meinen Hut wieder in den Ring zu werfen.“

—  Bodo Ramelow Gewerkschafter, deutscher Politiker (Die Linke), MdL, Ministerpräsident in Thüringen 1956

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„Anerkennung ist eine Pflanze, die vorwiegend auf Gräbern wächst.“

—  Robert Lembke deutscher Journalist und Fernsehmoderator 1913 - 1989

Das Beste aus meinem Glashaus. Seite 156.

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„Alle Wiesen und Matten, Berge und Hügel, die sind Hergott's Apotheke.“

—  Paracelsus Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph 1493 - 1541

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„Das Loos des Menschen scheint zu seyn, nicht Wahrheit, sondern Ringen nach Wahrheit; nicht Freiheit und Gerechtigkeit und Glückseligkeit, sondern Ringen darnach.“

—  Johann Gottfried Seume deutscher Schriftsteller und Dichter 1763 - 1810

Apokryphen, geschrieben 1806 und 1807. In: Sämmtliche Werke in einem Bande. Leipzig 1835, S. 331 books.google https://books.google.de/books?id=X3ZBAAAAYAAJ&pg=PA331&dq=loos

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„Bornierte Menschen soll man nicht widerlegen wollen. Widerspruch ist immerhin ein Zeichen von Anerkennung.“

—  Richard von Schaukal österreichischer Dichter 1874 - 1942

Leben und Meinungen des Herrn Andreas von Balthesser eines Dandy und Dilettanten, 2. Auflage, bei Georg Müller, München und Leipzig 1907, S. 144,

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„Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, // Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden“

—  John Ronald Reuel Tolkien, Der Herr der Ringe

Der Herr der Ringe, Band 1 "Die Gefährten", Klett-Cotta, Stuttgart 1979, ISBN 3-12-908180-1, S. 7. Übers.: Margaret Carroux
Original engl.: "One Ring to rule them all, One Ring to find them, // One Ring to bring them all and in the darkness bind them"
Der Herr der Ringe (1954-1955)

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„Ein Aphorismus ist der letzte Ring einer langen Gedankenkette“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorismen, Reclam Verlag, Stuttgart, 2002, S. 3
Aphorismen
Variante: Ein Aphorismus ist der letzte Ring einer langen Gedankenkette.

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