„Kein Zug des Schicksals setzt mich matt: - // [Matt werden kann ja nur der König].“
Ferdinand Freiligrath (1810–1876) deutscher Lyriker, Dichter und Übersetzer
Springer. In: Vorwärts. Hrsg. von Rudolf Lavant. Zürich 1886, S. 18
Nichtzutreffendes bitte streichen, S. 13
Nichtzutreffendes bitte streichen
„Kein Zug des Schicksals setzt mich matt: - // [Matt werden kann ja nur der König].“
Ferdinand Freiligrath (1810–1876) deutscher Lyriker, Dichter und Übersetzer
Springer. In: Vorwärts. Hrsg. von Rudolf Lavant. Zürich 1886, S. 18
„Die Limonade ist matt wie deine Seele - Versuche!“
Friedrich Schiller Kabale und Liebe
Kabale und Liebe V, 7 / Ferdinand, S. 155 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/159 <br class="br">Kabale und Liebe (1784)
„Der Ring macht Ehen, // Und Ringe sind's, die eine Kette machen.“
Friedrich Schiller Maria Stuart
Maria Stuart, II, 2 / Elisabeth, S. 69
Maria Stuart (1800)
Simone de Beauvoir (1908–1986) französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts
„Alle Wiesen und Matten, Berge und Hügel, die sind Hergott's Apotheke.“
Paracelsus (1493–1541) Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph
„Offenheit verdient immer Anerkennung.“
Otto Von Bismarck (1815–1898) deutscher Politiker, Reichskanzler
Reden in der preußischen Zweiten Kammer, 24. November 1849
„Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 249