„Wehe dem, der ein Kind kränkt!“
Fjodor Dostojewski buch Die Brüder Karamasow
Die Brüder Karamasow VI,3 / Sosima
Die Brüder Karamasow
-Das Lied von der Glocke, Vers 163, S. 259
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Das Lied von der Glocke (1799)
„Wehe dem, der ein Kind kränkt!“
Fjodor Dostojewski buch Die Brüder Karamasow
Die Brüder Karamasow VI,3 / Sosima
Die Brüder Karamasow
„Jedwede Zeit hat ihre Wehen.“
Ferdinand Freiligrath (1810–1876) deutscher Lyriker, Dichter und Übersetzer
Gedichte: Der Phönix. In: Gesammelte Dichtungen. 1. Band. Stuttgart: Göschen, 1871. S. 197.
„Wehe jedem, der eine Sittenlehre predigt, die er nicht ausüben will!“
Jean Jacques Rousseau (1712–1778) französischsprachiger Schriftsteller
Julie oder Die neue Héloïse / Saint-Preux
Briefe
„Wehe dem Fliehenden // Welt hinaus ziehenden!“
Ludwig Rellstab (1799–1860) deutscher Journalist, Musikkritiker und Dichter
In der Ferne. In: Gedichte. 1. Band. Berlin: Laue, 1827. S. 118
Adelbert Von Chamisso (1781–1838) deutscher Naturforscher und Dichter
Frisch gesungen! Aus: Gedichte. 3. Auflage. Stuttgart: Hausmann, 1835. S. 77
Georg Weerth (1822–1856) deutscher Schriftsteller, Satiriker, Journalist und Kaufmann
Leben und Thaten des berühmten Ritters Schnapphahnski, IX. Wien, S. 116 f.
Leben und Thaten des berühmten Ritters Schnapphahnski (1849)
„Wer Tiere quält, taugt nichts; wer aber Menschen unnütz wehe thut, der ist noch viel weniger wert.“
Karel May buch Der Schwarze Mustang
Der schwarze Mustang, 1899, S. 192
Erich Mühsam (1878–1934) anarchistischer deutscher Schriftsteller und Publizist und Antimilitarist
Brevier für Menschen. In: Sammlung 1898-1928. Berlin: J. M. Spaeth Verlag, 1928. S. 232
Karoline von Günderrode (1780–1806) deutsche Schriftstellerin der Romantik
Geschichte eines Braminen. Aus: Der Schatten eines Traumes. Hrsg. von Christa Wolf. Berlin: Buchverlag Der Morgen. 1979. S. 146