„Für Alles werde Alles frisch gewagt.“
Friedrich Schiller Maria Stuart
Maria Stuart, III, 6 / Mortimer, S. 140
Maria Stuart (1800)
Frisch gesungen! Aus: Gedichte. 3. Auflage. Stuttgart: Hausmann, 1835. S. 77
„Für Alles werde Alles frisch gewagt.“
Friedrich Schiller Maria Stuart
Maria Stuart, III, 6 / Mortimer, S. 140
Maria Stuart (1800)
„Frisch also! Mutig an's Werk!“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Die Räuber I, 1 / Franz
„Frisch auf, zum fröhlichen Jagen, // Es ist nun an der Zeit;“
Friedrich de la Motte Fouqué (1777–1843) deutscher Dichter der Romantik
Kriegslied für die freiwilligen Jäger, 1813, in: Gedichte, Zweiter Band, Gedichte aus dem Manns=Alter, Cotta'sche Buchhandlung, Stuttgart und Tübingen 1817, S. 98,
„Frisch, frey, fröhlich und fromm - ist des Turners Reichthum.“
Friedrich Ludwig Jahn (1778–1852) deutscher Pädagoge und Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung
Die Deutsche Turnkunst zur Einrichtung der Turnplätze, S. 233, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/jahn_turnkunst_1816/303, siehe auch Wikipedia:Frisch, fromm, fröhlich, frei (Wahlspruch) <br class="br">Die Deutsche Turnkunst zur Einrichtung der Turnplätze (1816)
„Alles neu, macht der Mai, macht die Seele frisch und frei.“
Hermann Adam von Kamp (1796–1867) deutscher Lehrer, Heimatkundler und Schriftsteller
Gedicht "Der Mai", 1818, zuerst in der Liedersammlung "Lautenklänge", Crefeld 1829, S. 87, zitiert nach: "Unsere volkstümlichen Lieder", 1900, Karl Hermann Prahl (Hg.), Nr. 38, archive.org http://www.archive.org/download/unserevolkstmli00unkngoog/unserevolkstmli00unkngoog.pdf
„Es liegt in frischen Kleidern eine Art Jugend, in die das Alter sich hüllen soll.“
Joseph Joubert (1754–1824) französischer Moralist und Essayist
Gedanken, Versuche und Maximen
Gedanken, Versuche und Maximen
„Im Auslegen seid frisch und munter! Legt ihr's nicht aus, so legt was unter.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Zahme Xenien II
Gedichte, Zahme Xenien (1827)
„Frisch weht der Wind
Der Heimat zu
Mein Irisch Kind,
Wo weilest du?“
Richard Wagner (1813–1883) deutscher Komponist, Dramatiker, Philosoph, Dichter, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent
Tristan et Isolde
„Dreimal täglich musst du Vögeln - Frisches Wasser geben“
Unbekannter Autor