„Sollst nicht uns lange klagen, // Was alles dir wehe thut. // Nur frisch, nur frisch gesungen! // Und alles ist wieder gut.“

Frisch gesungen! Aus: Gedichte. 3. Auflage. Stuttgart: Hausmann, 1835. S. 77

Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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Adelbert Von Chamisso14
deutscher Naturforscher und Dichter 1781 - 1838

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„Frisch auf, zum fröhlichen Jagen, // Es ist nun an der Zeit;“

—  Friedrich de la Motte Fouqué deutscher Dichter der Romantik 1777 - 1843

Kriegslied für die freiwilligen Jäger, 1813, in: Gedichte, Zweiter Band, Gedichte aus dem Manns=Alter, Cotta'sche Buchhandlung, Stuttgart und Tübingen 1817, S. 98,

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„Frisch also! Mutig an's Werk!“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

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—  Joseph Joubert französischer Moralist und Essayist 1754 - 1824

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„Frisch, frey, fröhlich und fromm - ist des Turners Reichthum.“

—  Friedrich Ludwig Jahn deutscher Pädagoge und Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung 1778 - 1852

Die Deutsche Turnkunst zur Einrichtung der Turnplätze, S. 233, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/jahn_turnkunst_1816/303, siehe auch Wikipedia:Frisch, fromm, fröhlich, frei (Wahlspruch)
Die Deutsche Turnkunst zur Einrichtung der Turnplätze (1816)

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„Alles neu, macht der Mai, macht die Seele frisch und frei.“

—  Hermann Adam von Kamp deutscher Lehrer, Heimatkundler und Schriftsteller 1796 - 1867

Gedicht "Der Mai", 1818, zuerst in der Liedersammlung "Lautenklänge", Crefeld 1829, S. 87, zitiert nach: "Unsere volkstümlichen Lieder", 1900, Karl Hermann Prahl (Hg.), Nr. 38, archive.org http://www.archive.org/download/unserevolkstmli00unkngoog/unserevolkstmli00unkngoog.pdf

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„Im Auslegen seid frisch und munter! Legt ihr's nicht aus, so legt was unter.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

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„Nimm, bevor die Müde // Deckt das Leichentuch, // Nimm in's frische Leben // Meinen Segensspruch.“

—  Adelbert Von Chamisso deutscher Naturforscher und Dichter 1781 - 1838

Frauen-Liebe und Leben: 9. Traum der eignen Tage. Aus: Gedichte. 3. Auflage. Stuttgart: Hausmann, 1835. S. 17 f.

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„Frisch auf, mein Volk! Die Flammenzeichen rauchen, // Hell aus dem Norden bricht der Freiheit Licht.“

—  Theodor Körner, Leyer und Schwerdt

Aufruf. 1813. Verse 1-2, S. 37, [koerner_leyer_1814/49]
Kurt Huber zitierte "Frisch auf, mein Volk, die Flammenzeichen rauchen!" vor dem letzten Absatz des sechsten und letzten Flugblattes der Widerstandsgruppe Weiße Rose (abrufbar bei der Bundeszentrale für politische Bildung https://www.bpb.de/files/B2QRDK.pdf)
Leyer und Schwerdt (1814)

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„Nur in der reinen Luft eigenen Denkens, eigenen Empfindens, eigenen Urteils atmet man den frischen Hauch geistiger Selbständigkeit.“

—  Moritz von Egidy deutscher Moralphilosoph und christlicher Reformator 1847 - 1898

Ernste Gedanken. 6. Zehntausend. Leipzig: Otto Wigand, 1902. S. 20.

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„Das Genie zeigt sich nicht im Ausdenken des Unerhörten, nie Dagewesenen, sondern daran, daß das Alte, Abgeblaßte, von ihm berührt, auf einmal wieder ganz frisch und neu wird.“

—  Isolde Kurz deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin 1853 - 1944

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