„Sollst nicht uns lange klagen, // Was alles dir wehe thut. // Nur frisch, nur frisch gesungen! // Und alles ist wieder gut.“

—  Adelbert Von Chamisso, Frisch gesungen! Aus: Gedichte. 3. Auflage. Stuttgart: Hausmann, 1835. S. 77
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Adelbert Von Chamisso14
deutscher Naturforscher und Dichter 1781 - 1838
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„Für Alles werde Alles frisch gewagt.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Maria Stuart, III, 6 / Mortimer, S. 140

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„Frischer Morgen!
Frisches Herz!
Himmelwärts!
Laß den Schlaf nun, laß die Sorgen!“

—  Joseph von Eichendorff bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik 1788 - 1857

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„Frisch also! Mutig an's Werk!“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Die Räuber I, 1 / Franz

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„Es liegt in frischen Kleidern eine Art Jugend, in die das Alter sich hüllen soll.“

—  Joseph Joubert französischer Moralist und Essayist 1754 - 1824
Gedanken, Versuche und Maximen

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„Alles neu, macht der Mai, macht die Seele frisch und frei.“

—  Hermann Adam von Kamp deutscher Lehrer, Heimatkundler und Schriftsteller 1796 - 1867
Gedicht "Der Mai", 1818, zuerst in der Liedersammlung "Lautenklänge", Crefeld 1829, S. 87, zitiert nach: "Unsere volkstümlichen Lieder", 1900, Karl Hermann Prahl (Hg.), Nr. 38, archive.org http://www.archive.org/download/unserevolkstmli00unkngoog/unserevolkstmli00unkngoog.pdf

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„Frisch weht der Wind
Der Heimat zu
Mein Irisch Kind,
Wo weilest du?“

—  Richard Wagner deutscher Komponist, Dramatiker, Philosoph, Dichter, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent 1813 - 1883
Tristan et Isolde

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„Frisch, frey, fröhlich und fromm - ist des Turners Reichthum.“

—  Friedrich Ludwig Jahn deutscher Pädagoge und Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung 1778 - 1852
Die Deutsche Turnkunst zur Einrichtung der Turnplätze, S. 233, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/jahn_turnkunst_1816/303, siehe auch Wikipedia:Frisch, fromm, fröhlich, frei (Wahlspruch)

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„Nimm, bevor die Müde // Deckt das Leichentuch, // Nimm in's frische Leben // Meinen Segensspruch.“

—  Adelbert Von Chamisso deutscher Naturforscher und Dichter 1781 - 1838
Frauen-Liebe und Leben: 9. Traum der eignen Tage. Aus: Gedichte. 3. Auflage. Stuttgart: Hausmann, 1835. S. 17 f.

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„Frisch auf, mein Volk! Die Flammenzeichen rauchen, // Hell aus dem Norden bricht der Freiheit Licht.“

—  Theodor Körner deutscher Schriftsteller 1791 - 1813
Aufruf. 1813. Verse 1-2, S. 37, [koerner_leyer_1814/49] Kurt Huber zitierte "Frisch auf, mein Volk, die Flammenzeichen rauchen!" vor dem letzten Absatz des sechsten und letzten Flugblattes der Widerstandsgruppe Weiße Rose (abrufbar bei der Bundeszentrale für politische Bildung https://www.bpb.de/files/B2QRDK.pdf)

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„Das Genie zeigt sich nicht im Ausdenken des Unerhörten, nie Dagewesenen, sondern daran, daß das Alte, Abgeblaßte, von ihm berührt, auf einmal wieder ganz frisch und neu wird.“

—  Isolde Kurz deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin 1853 - 1944
Vom Genius. In: Im Zeichen des Steinbocks, bei Georg Müller, München und Leipzig 1905, S. 176,

„Nur in der reinen Luft eigenen Denkens, eigenen Empfindens, eigenen Urteils atmet man den frischen Hauch geistiger Selbständigkeit.“

—  Moritz von Egidy deutscher Moralphilosoph und christlicher Reformator 1847 - 1898
Ernste Gedanken. 6. Zehntausend. Leipzig: Otto Wigand, 1902. S. 20.

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