„So wie es ist, bleibt es nicht.“

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Bertolt Brecht39
Deutscher Dramatiker und Lyriker 1898 - 1956
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„Wer will // daß die Welt // so bleibt // wie sie ist // der will nicht // daß sie bleibt“

—  Erich Fried österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist 1921 - 1988
Status quo (zur Zeit des Wettrüstens), in: Lebensschatten, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 1981. S. 93 ISBN 3-0831-0111-5

Citát „Alles fließt, nichts bleibt.“
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„Alles fließt, nichts bleibt.“

—  Heraklit griechischer vorsokratischer Philosoph -535 - -475 v.Chr
Vorsokratiker:58, mit Hinweis auf Aristoteles, Metaphysik i 6

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„Dieser Aufstand ist und bleibt der Anfang eines Rassenkampfes.“

—  Lothar von Trotha preußischer Offizier, zuletzt General der Infanterie 1848 - 1920
In einem Brief an Generalstabschef Graf von Schlieffen, 5. Oktober 1904, in Michael Behnen: Quellen zur deutschen Aussenpolitik im Zeitalter des Imperialismus 1890-1911, Darmstadt 1977, S. 292 f

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„Nur wer sich ändert, bleibt sich treu.“

—  Wolf Biermann deutscher Liedermacher und Lyriker 1936

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„Dumm wird man nicht, dumm bleibt man.“

—  Esther Vilar argentinisch-deutsche Schriftstellerin 1935
Das polygame Geschlecht, Dtv, 12. Auflage, 2007, ISBN 978-3-423-34134-7, S. 145

Citát „Das Herz bleibt ein Kind.“
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„Das Herz bleibt ein Kind.“

—  Theodor Fontane Deutscher Schriftsteller 1819 - 1898
Die wendische Spree. Aus: Werke. hg. von Edgar Groß, Kurt Schreinert, Rainer Bachmann, Charlotte Jolles, Jutta Neuendorff-Fürstenau. München: Nymphenburger Verlagshandlung, 1959-1975. Band 12. Seite 59

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„Der grösste Lump bleibt obenauf!“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

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„Jede Freude ist ein Gewinn und bleibt es, auch wenn er noch so klein ist.“

—  Robert Browning englischer Dichter und Dramatiker 1812 - 1889
Paracelsus, IV

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„Alles ist in Bewegung und nichts bleibt stehen.“

—  Heraklit griechischer vorsokratischer Philosoph -535 - -475 v.Chr

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„Wo bleibt dein Wille, verrückt zu sein?“

—  Jim Morrison US-amerikanischer Rock n Roll-Sänger und Lyriker 1943 - 1971

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„Mir bleibt doch gar nichts erspart auf dieser Welt!“

—  Franz Joseph I. von Österreich Kaiser von Österreich und König von Ungarn 1830 - 1916
am 10. September 1898, als man ihm telegraphisch den Tod der Kaiserin Elisabeth mitteilte, die infolge eines Attentats gestorben war. 1867 war sein Bruder Maximilian in Mexiko hingerichtet worden, 1889 beging sein Sohn Kronprinz Rudolf Suizid. Karl Kraus, Mechtilde Lichnowsky, Friedrich Pfäfflin, Eva Dambacher, Volker Kahmen: "Verehrte Fürstin" (Marbacher Kataloge. Beiheft), Wallstein Verlag, 2001, S. 243

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„Kunst ist und bleibt eine seltene Sache.“

—  Alfred Döblin deutscher Arzt und Schriftsteller 1878 - 1957
Aufsätze zur Literatur

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„Trotze, so bleibt dir der Sieg.“

—  Friedrich Hebbel deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863
Dem Schmerz sein Recht, 10. Gedichte. S. 293. zeno. org

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„Techniken verändern, die Kunst bleibt dieselbe.“

—  Claude Monet französischer Maler des Impressionismus 1840 - 1926

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