„Alles fließt, nichts bleibt.“

—  Heraklit

Vorsokratiker:58, mit Hinweis auf Aristoteles, Metaphysik i 6
Original altgriech.: "πάντα ῥεῖ, οὐδὲν μένει." Transkription "panta rhei, ouden menei."
Fälschlich zugeschrieben

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Heraklit102
griechischer vorsokratischer Philosoph -535

Ähnliche Zitate

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„Alles fließt.“

—  Heraklit griechischer vorsokratischer Philosoph -535

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„Alles fließt, wenn Sie geistiges Wohlbefinden finden“

—  Fritz Perls Psychiater und Psychotherapeut 1893 - 1970

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„Drücke den Fluss nicht, er fließt von selbst“

—  Fritz Perls Psychiater und Psychotherapeut 1893 - 1970

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„DER GLEICHE Strom des Lebens, // der Tag und Nacht durch meine Adern // fließt, fließt durch die Welt und tanzt in // rhythmischen Maßen.“

—  Rabindranath Tagore, buch Gitanjali

Gitanjali (Sangesopfer), Kurt Wolff Verlag, München o. J., Nr. 69, Projekt Gutenberg-DE http://gutenberg.spiegel.de/buch/gitanjali-6916/2
Engl.: "[The] same stream of life that runs through my veins night and day runs through the world and dances in rhythmic measures." - Gitanjali (Song Offerings), Macmillan & Co., London 1913, Nr. 69, Wikisource

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„Wenn gute Reden sie begleiten // Dann fließt die Arbeit munter fort.“

—  Friedrich Schiller, Das Lied von der Glocke

Das Lied von der Glocke, Vers 11f., S. 251
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Das Lied von der Glocke (1799)

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„Ein Blutstrom fließt durch achtzehn Jahrhunderte und an seinen Ufern wohnt das Christenthum.“

—  Ludwig Börne deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837

zitiert in: Ludwig Börne. Sein Leben und sein Wirken nach Quellen dargestellt von Dr. phil. Michael Holzmann. Berlin: Oppenheim, 1888. S. 108.

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„Zwischen Schlaf und Traum, // Zwischen mir und was in mir ist // Und was ich vermute zu sein, // Fließt ein unendlicher Fluss.“

—  Fernando Pessoa portugiesischer Dichter und Schriftsteller 1888 - 1935

aus Entre o sono e sonho …, Übersetzung: Nino Barbieri
Original portug.: "Entre o sono e sonho, // Entre mim e o que em mim // É o quem eu me suponho // Corre um rio sem fim."- Cancioneiro http://www.insite.com.br/art/pessoa/cancioneiro/160.html

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„Wer will // daß die Welt // so bleibt // wie sie ist // der will nicht // daß sie bleibt“

—  Erich Fried österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist 1921 - 1988

Status quo (zur Zeit des Wettrüstens), in: Lebensschatten, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 1981. S. 93 ISBN 3-0831-0111-5
Variante: Wer will, dass die Welt so bleibt, wie sie ist, der will nicht, dass sie bleibt.

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„Manche Zeit wird uns entrissen, manche unvermerkt entzogen, manche fließt fort. Doch am schimpflichsten ist der Verlust, der aus Unachtsamkeit geschieht.“

—  Seneca d.J., buch Epistulae morales

Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), I, I, 1
Original lat.: "Quaedam tempora eripiuntur nobis, quaedam subducuntur, quaedam effluunt. Turpissima tamen est iactura quae per neglegentiam fit."
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium

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„So wie es ist, bleibt es nicht.“

—  Bertolt Brecht Deutscher Dramatiker und Lyriker 1898 - 1956

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„Wie viel (wohl) bleibt?“

—  Martin Opitz deutscher Dichter des Barock 1597 - 1639

Sein Wahlspruch. In: Briefwechsel und Lebenszeugnisse. Kritische Edition mit Übersetzung. Hrsg. von Klaus Conermann unter Mitarb. von Harald Bolluck. Bd. 1. Berlin: de Gruyter 2009 ISBN 9783110179071, S. 229 (Nr. 170402), S. 237, Nr. 181229 "Ecquantum restat."

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„Das Wort ist wie Wasser, es wird immer einen Weg finden, um zum Meer zu gelangen, wo immer es auch entspringt, und wenn es tausend Jahre dauert, am Ende fließt es ins Meer.“

—  Boualem Sansal algerischer Schriftsteller und Ökonom 1949

Interview mit hr info am 9.10.2011 http://www.hr-online.de/website/suche/home/download.jsp

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„Da stehe ich auf der Brücke und bin wieder mitten in Paris, in unserer aller Heimat. Da fließt das Wasser, da liegst du, und ich werfe mein Herz in den Fluss und tauche in dich ein und liebe dich.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935

Kapitel Dank an Frankreich http://www.textlog.de/tucholsky-dank-frankreich.html
Ein Pyrenäenbuch (1927)

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