„Ich weiß nicht, was die Welt von mir denkt; ich selber aber komme ich vor, wie ein Knabe, der am Seegestade spielt, und sich freut, wenn er zuweilen einen glatteren Kieselstein, oder eine hübschere Muschel als gewöhnlich findet, aber der große Ocean der Wahrheit liegt noch unentdeckt vor mir.“

Zeitung für die elegante Welt, 9. September 1820, Sp. 1406 books.google http://books.google.de/books?id=xYZEAAAAcAAJ&pg=PT198&
Original engl.: "I don't know what I may seem to the world, but, as to myself, I seem to have been only like a boy playing on the sea shore, and diverting myself in now and then finding a smoother pebble or a prettier shell than ordinary, whilst the great ocean of truth lay all undiscovered before me." - Anecdotes, Observations, and Characters, of Books and Men: Collected from the Conversation of Mr. Pope and Other Eminent Persons of His Time, by Rev. Joseph Spence. Now first published from the Original Papers, with Notes, and a Life of the Author by Samuel Weller Singer. Edinburgh 1820, p. 54 http://books.google.de/books?id=7vYkAAAAMAAJ&pg=PA54. Siehe auch The Works of Alexander Pope, Esq., in Nine Volumes, Complete, Volume the Second. London 1797. p. 403 http://books.google.de/books?id=8EIfAAAAMAAJ&pg=PA403

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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englischer Naturforscher und Verwaltungsbeamter 1643 - 1727

Ähnliche Zitate

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„Wenn man nicht haargenau wie die CDU denkt, fliegt man glatt aus der SPD.“

—  Wolfgang Neuss deutscher Kabarettist und Schauspieler 1923 - 1989

Das jüngste Gerücht, Hamburg 1965, S. 48

„Ein gescheiter Mann, der denkt, er habe die große Wahrheit erfasst, ist noch nicht so weit.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 307

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„Er [der Mensch] kommt, und weiß nicht, warum? // Freut sich, und weiß nicht, womit? // Und lebt, und weiß nicht, wie lang?“

—  Ibn Gabirol jüdischer Dichter und Philosoph 1021 - 1058

Die Königskrone (Keter Malchūt), dritte Abteilung - Der Mensch, IV, Verse 118f., metrisch übersetzt von Leopold Stein, Frankfurt 1838.

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„Idioten und Wahnsinnige erzählen gewöhnlich die Wahrheit.“

—  Robert Burton englischer Schriftsteller und anglikanischer Geistlicher und Gelehrter 1577 - 1640

-The Anatomy of Melancholy, 1621, Democritus Junior to the Reader
Original engl.:Fools and madmen tell commonly the truth.

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„Nicht jede Zeit findet ihren großen Mann, und nicht jede große Fähigkeit findet ihre Zeit.“

—  Jacob Burckhardt Schweizer Kulturhistoriker mit Schwerpunkt auf Kunstgeschichtlichem 1818 - 1897

Weltgeschichtliche Betrachtungen

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„Gewöhnlich sind es die Vergnügungen, in denen die guten Sitten zu Fall kommen.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 360

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„Die effektorische Welt oder Wirkungswelt ist das, was wir für gewöhnlich die objektive Welt nennen, und die rezeptorische Welt oder Merkwelt bezeichnen wir für gewöhnlich als subjektive Welt.“

—  Jakob Johann von Uexküll deutsch-baltischer Biologe und Philosoph 1864 - 1944

Bausteine zu einer biologischen Weltanschauung. München 1913, S. 197.
Bausteine zu einer biologischen Weltanschauung (1913)

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„Für gewöhnlich ist Gott mit den großen Bataillonen gegen die kleinen.“

—  Roger de Bussy-Rabutin französischer General und Schriftsteller 1618 - 1693

Brief an den Grafen von Limoges, 18. Oktober 1677
Original franz.: "Dieu est d'ordinaire pour le gros escadrons, contre les petits." - http://books.google.de/books?id=R-Q_AAAAcAAJ&pg=PA340 In Deutschland bekannt durch Friedrich den Großen: "Gott ist immer mit den stärkeren Bataillonen."

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„Die Wahrheit eines Menschen liegt hauptsächlich in dem, was er verschweigt.“

—  André Malraux, buch Antimémoires

Antimémoires, 1967
Original franz.: "La vérité d'un homme, c'est d'abord ce qu'il cache."

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„In Wirklichkeit erkennen wir nichts; denn die Wahrheit liegt in der Tiefe.“

—  Demokrit griechischer Philosoph

Fragment 117
Original griech.: "ἐτεῆι δὲ οὐδὲν ἴδμεν· ἐν βυθῶι γὰρ ἡ ἀλήθεια"

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