„Ich weiß nicht, wie ich der Welt erscheinen mag; aber mir selbst komme ich nur wie ein Junge vor, der am Strand spielt und sich damit vergnügt, ein noch glatteres Kieselsteinchen oder eine noch schönere Muschel als gewöhnlich zu finden, während das große Meer der Wahrheit gänzlich unerforscht vor mir liegt.“

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Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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englischer Naturforscher und Verwaltungsbeamter 1643 - 1727

Ähnliche Zitate

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„Ich weiß nicht, was die Welt von mir denkt; ich selber aber komme ich vor, wie ein Knabe, der am Seegestade spielt, und sich freut, wenn er zuweilen einen glatteren Kieselstein, oder eine hübschere Muschel als gewöhnlich findet, aber der große Ocean der Wahrheit liegt noch unentdeckt vor mir.“

—  Isaac Newton englischer Naturforscher und Verwaltungsbeamter 1643 - 1727

Zeitung für die elegante Welt, 9. September 1820, Sp. 1406 books.google http://books.google.de/books?id=xYZEAAAAcAAJ&pg=PT198&
Original engl.: "I don't know what I may seem to the world, but, as to myself, I seem to have been only like a boy playing on the sea shore, and diverting myself in now and then finding a smoother pebble or a prettier shell than ordinary, whilst the great ocean of truth lay all undiscovered before me." - Anecdotes, Observations, and Characters, of Books and Men: Collected from the Conversation of Mr. Pope and Other Eminent Persons of His Time, by Rev. Joseph Spence. Now first published from the Original Papers, with Notes, and a Life of the Author by Samuel Weller Singer. Edinburgh 1820, p. 54 http://books.google.de/books?id=7vYkAAAAMAAJ&pg=PA54. Siehe auch The Works of Alexander Pope, Esq., in Nine Volumes, Complete, Volume the Second. London 1797. p. 403 http://books.google.de/books?id=8EIfAAAAMAAJ&pg=PA403

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„Die Welt wird schöner mit jedem Tag, // Man weiß nicht, was noch werden mag, // Das Blühen will nicht enden.“

—  Ludwig Uhland Dichter, Literaturwissenschaftler und Landtagsabgeordneter 1787 - 1862

Frühlingsglaube. Aus: Gedichte. Wohlfeile Ausgabe. 3. Auflage. Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1854. S. 35
Gedichte

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„Immer muß ich wie der Sturm will // bin ein Meer ohne Strand.“

—  Else Lasker-Schüler deutsche Lyrikerin 1869 - 1945

»An den Herzog von Vineta«. Erstdruck in: „Das neue Pathos“. Heft 1, 1913, S. 21. Sämtliche Gedichte. Hrsg. von Karl Jürgen Skrodzki. Frankfurt am Main: Jüdischer Verlag, 2004. S. 160. ISBN 3633541969

Citát „Zwischen Können und Tun liegt ein großes Meer und auf seinem Grunde die gescheiterte Willenskraft.“
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„Zwischen Können und Tun liegt ein großes Meer und auf seinem Grunde die gescheiterte Willenskraft.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 41
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„Das einzige Rezept: schöne Werke schaffen. Dann komme, was mag.“

—  Henry De Montherlant französischer Schriftsteller 1895 - 1972

Tagebücher 1930-1944, Kiepenheuer & Witsch, Köln/Berlin 1961, S. 14

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„Idioten und Wahnsinnige erzählen gewöhnlich die Wahrheit.“

—  Robert Burton englischer Schriftsteller und anglikanischer Geistlicher und Gelehrter 1577 - 1640

-The Anatomy of Melancholy, 1621, Democritus Junior to the Reader
Original engl.:Fools and madmen tell commonly the truth.

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„Ein Pfadfinderlehrer bringt einem Jungen bei, das Spiel zu spielen, indem er es spielt.“

—  Robert Baden-Powell britischer Kavallerie-Offizier und Gründer der Pfadfinderbewegung 1857 - 1941

Citát „Glück liegt nicht darin, daß man tut, was man mag, sondern daß man mag, was man tut.“
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„Faulheit mag attraktiv erscheinen, aber Arbeit gibt Zufriedenheit.“

—  Anne Frank Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin 1929 - 1945

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„Das dunkle Meer // und ein Wildentenruf // im verschwommenen Weiß.“

—  Matsuo Bashō japanischer Dichter 1644 - 1694

Haiku-Interpretation v. Nino Barbieri
Original jap.: "海くれて鴨のこゑほのかに白し - Umi kurete // kamo no koe // honokani shiroshi."

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