„Als wir den Soldaten annahmen, legten wir den Bürger nicht beiseite.“

Original

When we assumed the Soldier, we did not lay aside the Citizen.

George Washington to New York Legislature http://www.loc.gov/teachers/classroommaterials/presentationsandactivities/presentations/timeline/amrev/contarmy/newyork.html (26 June 1775)
1770s

Letzte Aktualisierung 14. September 2020. Geschichte
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George Washington52
erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika 1732 - 1799

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„Was den Staat in Religionsdingen allein interessieren darf, ist: wozu die Lehren derselben anzuhalten sind, damit er nützliche Bürger, gute Soldaten, und überhaupt getreue Untertanen habe.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

Der Streit der Fakultäten, erster Abschnitt, A 96
Der Streit der Fakultäten (1798)

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„Die Bürger - das sind die anderen.“

—  Jules Renard französischer Schriftsteller 1864 - 1910

Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch

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„Meine Soldaten sind Meine Kinder“

—  Walter Model deutscher Heeresoffizier, Generalfeldmarschall im Dritten Reich 1891 - 1945

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„Die Bestimmung der Verheirateten liegt in der Annahme der Kinder.“

—  Clemens von Alexandria griechischer Theologe 150 - 215

Paedagogus II, 10 "Quaenam de procreatione liberorum tractanda sint"
lat.: "Qui autem matrimonio iuncti sunt, iis scopus est et institutum liberorum susceptio."

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„[Ich bin] Bürger der Welt.“

—  Diogenes von Sinope griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes -404 - -322 v.Chr

auf die Frage, woher er komme; gemäß Diogenes Laertius, Leben und Meinungen berühmter Philosophen, VI, 63
Original griech.: "κοσμοπολίτης." spr.: "kosmopolites."

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„Es ist in der Praxis unserer Existenz eben doch so, daß die Annahme Gottes als des unverfügbaren Geheimnisses und die schweigende Annahme der Unerklärlichkeit und Unbeantwortbarkeit des Leides derselbe Vorgang sind.“

—  Karl Rahner deutscher katholischer Theologe 1904 - 1984

Rahner, Karl: Warum läßt uns Gott leiden?. 2. Auflage. Freiburg 2010, S. 71f.

„Gegen Demokraten // Helfen nur - Soldaten!“

—  Wilhelm von Merckel deutscher Jurist und Autor 1803 - 1861

Demokratenlied (Schlussvers), als fliegendes Blatt http://edocs.ub.uni-frankfurt.de/volltexte/2006/6395/ im Herbst 1848 in Berlin erst anonym veröffentlich, dann wieder abgedruckt unter dem Titel "Die fünfte Zunft" in: Zwanzig Gedichte, Berlin 1850, S. 58ff.

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„Im Krieg sind alle Väter Soldat.“

—  Wolfgang Borchert deutscher Schriftsteller 1921 - 1947

„An diesem Dienstag“, in: „Draußen vor der Tür“, ISBN 3-499-10170-X, 1956, S. 60

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„Der Abscheu vor dem Bürger ist bürgerlich.“

—  Jules Renard französischer Schriftsteller 1864 - 1910

Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch

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„Bürge, doch den Schaden rechne dir selbst zu!“

—  Ausonius römischer Prinzenerzieher und Dichter 310 - 395

Leben und Meinungen der Sieben Weisen / Thales von Milet
lat.: "sponde, noxa sed praesto tibi"

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„Bürge, doch den Schaden rechne dir selbst zu!“

—  Thales von Milet Philosoph, Mathematiker, Astronom -624 - -547 v.Chr

gemäß "Ludus septem sapientum" von Ausonius der von Thales stammende aus den Sprüchen der Sieben Weisen

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„Wir tun gut daran, an den Annahmen vieler Experten nicht zu zweifeln.“

—  Angela Merkel deutsche Bundeskanzlerin 1954

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/liveticker-coronavirus-die-kanzlerin-aeussert-sich-im-bundestag-17035419.html

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„Soldaten sollten diszipliniert werden, nicht hospitalisiert.“

—  Simon Scarrow britischer Schriftsteller 1962

Im Zeichen des Adlers: Die Rom-Serie 1 - Roman

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„Den Staat kümmert nicht, ob der Bürger lebt oder stirbt. Wichtig für den Staat und sein Archiv ist, ob der Bürger am Leben oder tot ist.“

—  J.M. Coetzee südafrikanischer Schriftsteller 1940

Tagebuch eines schlimmen Jahres

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„Der Staat kann seine Bürger nicht mehr schützen.“

—  Henryk M. Broder deutschsprachiger Journalist und Schriftsteller 1946

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