„Wir können, was wir sehen, noch nicht glauben. Was wir schon glauben, nicht aussprechen.“
Christa Wolf buch Kassandra
Voraussetzungen einer Erzählung: Kassandra: Frankfurter Poetik-Vorlesungen
„Wir können, was wir sehen, noch nicht glauben. Was wir schon glauben, nicht aussprechen.“
Christa Wolf buch Kassandra
Voraussetzungen einer Erzählung: Kassandra: Frankfurter Poetik-Vorlesungen
„Sage nicht Alles, was du weißt, aber wisse immer, was du sagest.“
Matthias Claudius (1740–1815) deutscher Dichter und Journalist, Lyriker mit volksliedhafter, aber durchaus eigentümlicher Verskunst
An meinen Sohn Johannes, 1799. Aus: ASMUS omnia sua SECUM portans, oder Sämmtliche Werke des Wandsbecker Bothen, Siebenter Theil. Wandsbeck: beym Verfasser, 1802. S. 83
„Deine Augen zeigen die Stärke deiner Seele.“
Paulo Coelho (1947) brasilianischer Schriftsteller und Bestseller-Autor
„Schaue jemandem in die Augen und du begegnest ihm.“
Walter Ludin (1945) Schweizer katholischer Theologe, Kapuziner, Priester, freischaffender Journalist, Redaktor und Buchautor
zusammen mit Anke Maggauer-Kirsche, Pfeilspitzen, S. 10
„Schaue jemandem in die Augen und du begegnest ihm.“
Anke Maggauer-Kirsche (1948) deutsche Lyrikerin und Aphoristikerin
zusammen mit Walter Ludin, Pfeilspitzen, S. 10. Bolligen 2004, ISBN 3-9522671-8-X
„Du wirst von Menschen verursachte Schrecken sehen, die über dein Verständnis hinausgehen.“
Nikola Tesla (1856–1943) Erfinder und Physiker
Predigt: Qui audit me, non confundetur Sir 24,30 http://www.bibelwissenschaft.de/bibeltext/sir24,30/. In: Meister Eckhart, Deutsche Predigten und Traktate. Herausgegeben und übersetzt von Josef Quint. München: Hanser Verlag, 7. Auflage 1995, S. 216. , ISBN 3446106626 <br class="br">Original mhd.: "Sol min ouge sehen die varwe, sô muoz er lidic sin aller varwen. Sihe ich blà oder wize varwe, diu gesiht mins ougen, daz dà siht die varwe, daz selbe, daz dà siht, ist daz selbe; daz dà gesehen wirt mit dem ougen, dà inne ich got sihe, daz ist daz selbe ouge, dà inne mich got siht: min ouge unde gotes ouge daz ist ein ouge und ein gesiht und ein bekennen und ein minnen." - Deutsche Mystiker des vierzehnten Jahrhunderts. Herausgegeben von Franz Pfeiffer. Zweiter Band: Meister Eckhart. Leipzig 1857, S. 312 books,google http://books.google.de/books?id=3HcAAAAAMAAJ&&pg=PA312 Zeile 6-11
