„Glaub nicht, was deine Augen dir sagen. Alles, was sie zeigen, ist Begrenztheit. Schau mit deinem Verständnis. Finde heraus, was du schon weißt, und du wirst den Weg zu fliegen sehen.“

Original

Don’t believe what your eyes are telling you. All they show is limitation. Look with your understanding. Find out what you already know and you will see the way to fly.

Quelle: Jonathan Livingston Seagull

Bearbeitet von Tschinakl, Monnystr, Kathjushik, Hans-holbein. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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US-amerikanischer Schriftsteller 1936

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„Wir können, was wir sehen, noch nicht glauben. Was wir schon glauben, nicht aussprechen.“

—  Christa Wolf, buch Kassandra

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„Verständnis des Schönen und Begeisterung für das Schöne sind Eins.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorisms (1880/1893)

„Schaue jemandem in die Augen und du begegnest ihm.“

—  Anke Maggauer-Kirsche deutsche Lyrikerin und Aphoristikerin 1948

zusammen mit Walter Ludin, Pfeilspitzen, S. 10. Bolligen 2004, ISBN 3-9522671-8-X

Citát „Deine Augen zeigen die Stärke deiner Seele.“
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„Deine Augen zeigen die Stärke deiner Seele.“

—  Paulo Coelho brasilianischer Schriftsteller und Bestseller-Autor 1947

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„Das Beste im Leben ist, Verständnis für alles Schöne zu haben.“

—  Menandros griechischer Dichter -342 - -291 v.Chr

Sentenzen in Monostichen

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„Sage nicht Alles, was du weißt, aber wisse immer, was du sagest.“

—  Matthias Claudius deutscher Dichter und Journalist, Lyriker mit volksliedhafter, aber durchaus eigentümlicher Verskunst 1740 - 1815

An meinen Sohn Johannes, 1799. Aus: ASMUS omnia sua SECUM portans, oder Sämmtliche Werke des Wandsbecker Bothen, Siebenter Theil. Wandsbeck: beym Verfasser, 1802. S. 83

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„Schaue jemandem in die Augen und du begegnest ihm.“

—  Walter Ludin Schweizer katholischer Theologe, Kapuziner, Priester, freischaffender Journalist, Redaktor und Buchautor 1945

zusammen mit Anke Maggauer-Kirsche, Pfeilspitzen, S. 10

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„[Z]um Sehen geboren, // Zum Schauen bestellt.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Faust. Der Tragödie zweiter Teil

Faust II, Vers 11288 f. / Lynkeus der Türmer
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)

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„Denn die schönste der Frauen // Ist die Polin zu schauen.“

—  Adam Mickiewicz polnischer Dichter der Romantik 1798 - 1855

Text zum Lied "Die drei Budrisse"
Original poln.: Bo nad wszystkich ziem branki, // Milsze Laszki kochanki.

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„Reinige das Auge, damit du das reinste Licht schauen kannst.“

—  Bernhard von Clairvaux mittelalterlicher Abt, Kreuzzugsprediger und Mystiker 1090 - 1153

Vierte Ansprache auf den Vorabend der Geburt des Herrn

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„Soll mein Auge die Farbe sehen, so muss es ledig sein aller Farbe. Sehe ich blaue oder weiße Farbe, so ist das Sehen meines Auges, das die Farbe sieht - ist eben das, was da sieht, dasselbe wie das, was da gesehen wird mit dem Auge. Das Auge, in dem ich Gott sehe, das ist dasselbe Auge, darin mich Gott sieht; mein Auge und Gottes Auge, das ist ein Auge und ein Sehen und ein Erkennen und ein Lieben.“

—  Eckhart von Hochheim

Predigt: Qui audit me, non confundetur Sir 24,30 http://www.bibelwissenschaft.de/bibeltext/sir24,30/. In: Meister Eckhart, Deutsche Predigten und Traktate. Herausgegeben und übersetzt von Josef Quint. München: Hanser Verlag, 7. Auflage 1995, S. 216. , ISBN 3446106626
Original mhd.: "Sol min ouge sehen die varwe, sô muoz er lidic sin aller varwen. Sihe ich blà oder wize varwe, diu gesiht mins ougen, daz dà siht die varwe, daz selbe, daz dà siht, ist daz selbe; daz dà gesehen wirt mit dem ougen, dà inne ich got sihe, daz ist daz selbe ouge, dà inne mich got siht: min ouge unde gotes ouge daz ist ein ouge und ein gesiht und ein bekennen und ein minnen." - Deutsche Mystiker des vierzehnten Jahrhunderts. Herausgegeben von Franz Pfeiffer. Zweiter Band: Meister Eckhart. Leipzig 1857, S. 312 books,google http://books.google.de/books?id=3HcAAAAAMAAJ&&pg=PA312 Zeile 6-11

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