Johann Wolfgang von Goethe: Aktuelle Zitate

Die Aktuelle Zitate von Johann Wolfgang von Goethe · Lesen Sie die neuesten Zitate in der Sammlung
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„[U]ns ist ganz kannibalisch wohl, // Als wie fünfhundert Säuen!“

Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 2293 f. / Alle (lustigen Gesellen)
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

„Unsre Taten selbst, so gut als unsre Leiden, // Sie hemmen unsres Lebens Gang.“

Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 632 f. / Faust → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

„[V]om Eise befreit sind Strom und Bäche // Durch des Frühlings holden belebenden Blick.“

Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 903 f. / Faust – Osterspaziergang
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

„Was ihr den Geist der Zeiten heißt, // Das ist im Grund der Herren eigner Geist, // In dem die Zeiten sich bespiegeln.“

Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 577 ff. / Faust → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

„Was willst du dich das Stroh zu dreschen plagen?“

Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 1839 / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

„Wer sich behaglich mitzuteilen weiß, // den wird des Volkes Laune nicht erbittern.“

Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 81 f. / Lustige Person → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

„Wer vieles bringt, wird manchem etwas bringen.“

Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 97 / Direktor → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

„Wie alles sich zum Ganzen webt, // Eins in dem andern wirkt und lebt!“

Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 447 f. / Faust → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

„Wie glücklich würde sich der Affe schätzen, // Könnt er nur auch ins Lotto setzen!“

Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 2400 f. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

„Wo fass ich dich, unendliche Natur? // Euch Brüste, wo? Ihr Quellen alles Lebens.“

Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 455 f. / Faust → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

„[Z]war weiß ich viel, doch möcht ich alles wissen.“

Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 601 / Wagner → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

„[B]ewundert viel und viel gescholten, Helena“

Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil

Faust II, Vers 8488 ( 3. Akt/Vor dem Palaste des Menelas zu Sparta zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004853202) / Helena <br class="br">Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)

„Bin männlichen Geschlechts, der Geiz!“

Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil

Faust II, Vers 5665 / Der Abgemagerte
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)