„[B]ewundert viel und viel gescholten, Helena“
Faust II, Vers 8488 ( 3. Akt/Vor dem Palaste des Menelas zu Sparta zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004853202) / Helena <br class="br">Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
Johann Wolfgang von Goethe784
deutscher Dichter und Dramatiker 1749–1832Ähnliche Zitate
„Spare dein Geld, geh' zur Schule und hab' Plan B.“
Jerry Hall (1956) US-amerikanisches Model
auf die Frage, was sie minderjährigen Models rate, ZDF, Sendung Wetten, dass ...? vom 24. Januar 2009
„[B]edenkt, Ihr habet weiches Holz zu spalten.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 111 / Direktor → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Arbeit: eines der Verfahren, durch die A Eigentum für B erwirbt.“
Ambrose Bierce buch Des Teufels Wörterbuch
Des Teufels Wörterbuch / The Devil's Dictionary
Original engl.: "Labor, n. One of the processes by which A aquires property for B."
Des Teufels Wörterbuch
„Logik bringt dich von A nach B. Deine Phantasie bringt dich überall hin.“
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
„Logik bringt dich von A nach B, deine Vorstellungskraft bringt dich überall hin.“
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
Erwin Schrödinger (1887–1961) österreichischer Physiker und Wissenschaftstheoretiker
Was ist ein Naturgesetz? Antrittsrede an der Universität Zürich am 9. Dezember 1922. In: Was ist ein Naturgesetz? Beiträge zum naturwissenschaftlichen Weltbild. Oldenbourg (Scientia nova) München 1997. S. 9-85. S. 85 books.google http://books.google.de/books?id=4hqc2tvawQMC&pg=PA85.
„Immer wollen alle von A nach B. Ich wäre schon glücklich, einmal nach A zu kommen.“
Rolf Dobelli (1966) Schweizer Schriftsteller und Unternehmer
Turbulenzen, Diogenes Verlag, Zürich 2007, ISBN 3257065949, S. 29
Mit Quellenangabe
„Wer liebt z. B. auf dieser Erde, // Ich will mal sagen, die Steuerbehörde?“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Der Nöckergreis, Band 4, S. 203
Andere Werke
„Die Cyberwelt gleicht dem Tagtraum.
Beide ver(b)lassen den Alltag.“
Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 43