Franz Kafka: Aktuelle Zitate

Die Aktuelle Zitate von Franz Kafka · Lesen Sie die neuesten Zitate in der Sammlung
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„Nein. Dichtung ist Verdichtung, eine Essenz. Literatur ist dagegen Auflösung, ein Genußmittel, das das unbewußte Leben erleichtert, ein Narkotikum. […] Dichtung ist das gerade Gegenteil. Dichtung erweckt.“

Franz Kafka

S. 74 f. books.google https://books.google.de/books?id=lEBcAAAAMAAJ&amp;q=narkotikum <br class="br">Zugeschrieben, Kafkas Gespräche mit Janouch

„Das Geschriebene ist ja nur Schlacke des Erlebnisses.“

Franz Kafka

S. 29 books.google https://books.google.de/books?id=-NBQAQAAIAAJ&amp;q=schlacke <br class="br">Zugeschrieben, Kafkas Gespräche mit Janouch

„Hüte Dich Felice das Leben für banal zu halten, wenn banal einförmig, einfach kleinsinnig heißen soll, das Leben ist bloß schrecklich, das empfinde ich, wie kaum ein anderer. Oft - und im Innersten vielleicht ununterbrochen - zweifle ich daran ein Mensch zu sein.“

Franz Kafka

An Felice Bauer, 7. Juli 1913. In: Briefe 1913 - März 1914, Hrsg. Hans-Gerd Koch, S. Fischer, Frankfurt a. M. 1999, S. 234 books.google.de https://books.google.de/books?id=1PVbAAAAMAAJ&amp;q=%22zweifle+ich+daran+ein+Mensch+zu+sein.%22 <br class="br">Briefe

Franz Kafka zitat: „Wie ein Hund!“

„Wie ein Hund!“

Franz Kafka buch Der Process

sagte er, es war, als sollte die Scham ihn überleben.
K., letzter Satz des Romans, 10. Kapitel, S. 401
Der Prozess

„Du bist die Aufgabe. Kein Schüler weit und breit.“

Franz Kafka buch Die Zürauer Aphorismen

22, S. 229
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg

„„Wie ein Hund!“ sagte er, es war, als sollte die Scham ihn überleben.“

Franz Kafka buch Der Process

K., letzter Satz des Romans, 10. Kapitel, S. 401
Der Prozess

„Ich habe keine Zeit, Briefe doppelt zu schreiben.“

Franz Kafka

Tagebücher 1910-1923. Fischer 1346 Frankfurt am Main, 1973, S. 159 bzw. S. 184 in: Gesammelte Werke S. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt a. M., 1996 in 8 Bänden
Tagebücher

„Deutschland hat Rußland den Krieg erklärt. – Nachmittag Schwimmschule.“

Franz Kafka

Tagebücher, 2. August 1914. In: Tagebücher 1910-1923, Hrsg. Max Brod, Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1976, ISBN 3436023515, projekt-gutenberg.org https://www.projekt-gutenberg.org/kafka/tagebuch/chap006.html