„Es sind viele Esel, die nicht Säcke tragen.“

—  Christoph Lehmann, Florilegium Politicum, Politischer Blumengarten I
Themen
esel, sack, träger
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Christoph Lehmann9
deutscher Schriftsteller 1568 - 1638
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Ähnliche Zitate

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„Den Sack schlägt man, den Esel meint man.“

—  Petron römischer Schriftsteller 27 - 66
Satiren, 45 Original lat.: "Qui asinum non potest, stratum caedit."

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„Versuch's und steck einen Esel in eines Löwen Haut, es schreit doch immer daraus des Esels Laut.“

—  Frank Schätzing deutscher Schriftsteller 1957
Tod und Teufel, 11. Auflage, München, 2001, S. 168, ISBN 3442466466, ISBN 9783442466467

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„Theorie des Buches: toter Buchstabe? Ein Sack Samenkörner.“

—  André Gide französischer Schriftsteller; Literaturnobelpreisträger 1947 1869 - 1951
Aus den Tagebüchern 1889-1939. Übersetzung und Auswahl von Maria Schaefer-Rümelin. Deutsche Verlags-Anstalt 1961. Seite 53 books.google http://books.google.de/books?id=oZA2AAAAIAAJ&q=buchstabe Original franz.: "Théorie du livre: lettre morte? Un sac de graines." - Journal 1889-1939. Gallimard 1951. p. 93 books.google http://books.google.de/books?id=RKoNAQAAMAAJ&q=%22Th%C3%A9orie+du+livre%22

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„Esel würden Häckerling dem Golde vorziehen.“

—  Heraklit griechischer vorsokratischer Philosoph -535 - -475 v.Chr

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„Der Freundschaft stolzes Siegel tragen viele, die in der Prüfungsstunde treulos fliehn.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Briefe und Sonstiges, an Bettina von Arnim

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„Man kann nicht erwarten, dass ein leerer Sack aufrecht steht.“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790
Poor Richard's Almanach, 1750 (Zitierung eines Sprichworts) Original engl.: "Tis hard (but glorious) to be poor and honest: An empty Sack can hardly stand upright; but if it does, ‘tis a stout one!"

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„Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf.“

—  Erich Honecker Staatsratsvorsitzender der Deutschen Demokratischen Republik 1912 - 1994
Fälschlich zugeschrieben, Von Honecker öfter als Ausspruch August Bebels zitiert, z.B. bei der Vorstellung eines 32-bit-Chips aus DDR-Produktion ( "Neues Deutschland", 15. August 1989 http://www.hausderdemokratie.de/herbstderutopie/pdfs2/tafel_0_01.pdf), für Bebel jedoch nicht nachweisbar, wohl aber als geflügeltes Wort in der Berliner Sozialdemokratie schon seit 1886. Vgl. Günter Platzdasch: Erich Honecker und die Weihnachtsgeschichte. Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf. In: LinksNet.de, 24. Dezember 2006 http://www.linksnet.de/de/artikel/20295, zuerst in: Kurt Pätzold/Manfred Weißbecker (Hrsg.): Schlagwörter und Schlachtrufe. Aus zwei Jahrhunderten deutscher Geschichte. Leipzig 2002.

Philipp II. von Makedonien Foto

„Es ist keine Mauer so hoch, daß sie nicht ein mit Gold beladener Esel übersteigen könnte.“

—  Philipp II. von Makedonien König von Makedonien, Vater Alexanders des Großen -382 - -336 v.Chr
Zugeschrieben, J. Buschmann, Sagen und Geschichten aus dem Altertum, Paderborn und Münster, 1886, Seite 150 https://archive.org/stream/sagenundgeschic00buscgoog#page/n162/mode/2up (ohne Angabe der Primärquelle) Original griech.: "φρούριον δέ τι βουλόμενος λαβεῖν ὀχυρόν, ὡς ἀπήγγειλαν οἱ κατάσκοποι χαλεπὸν εἶναι παντάπασι καὶ ἀνάλωτον, ἠρώτησεν εἰ χαλεπὸν οὕτως ἐστίν, ὥστε μηδὲ ὄνον προσελθεῖν χρυσίον κομίζοντα." (Plutarch’s Moralia 178b https://archive.org/stream/moraliainfifteen03plutuoft#page/44/mode/2up) – Die Kundschafter brachten ihm Nachricht, daß ein gewisser fester Ort, den er in seine Gewalt zu bekommen wünschte, unzugänglich und auf keine Weise zu erobern sey. „Ist denn der Ort, fragte er, so gar unzugänglich, daß auch nicht einmal ein mit Gold beladener Esel hinzukommen kann.“ (deutsche Übersetzung von Joh. Friedr. Sal. Kaltwasser: Plutarchs moralische Abhandlungen, 1784, zweiter Band, Seite 189 https://books.google.com/books?id=l64-AAAAcAAJ&pg=189

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„Ich trage Dein Herz bei mir.
Ich trage es in meinem Herzen.“

—  E.E. Cummings US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller 1894 - 1962

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„Kein Ding sieht so aus, wie es ist. Am wenigsten der Mensch, dieser lederne Sack voller Kniffe und Pfiffe.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Von mir über mich, Von mir über mich (1894), zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004615700

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