„Den Sack schlägt man, den Esel meint man.“
Petron (27–66) römischer Schriftsteller
Satiren, 45
Original lat.: "Qui asinum non potest, stratum caedit."
Florilegium Politicum, Politischer Blumengarten I
„Den Sack schlägt man, den Esel meint man.“
Petron (27–66) römischer Schriftsteller
Satiren, 45
Original lat.: "Qui asinum non potest, stratum caedit."
„Es kann nur eines gelten: „Ich lese“ oder „ich Esel.““
Stefan Hölscher (1965) Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach
„Versuch's und steck einen Esel in eines Löwen Haut, es schreit doch immer daraus des Esels Laut.“
Frank Schätzing buch Tod und Teufel
Tod und Teufel, 11. Auflage, München, 2001, S. 168, ISBN 3442466466, ISBN 9783442466467
„Der Freundschaft stolzes Siegel tragen viele, die in der Prüfungsstunde treulos fliehn.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
an Bettina von Arnim
Briefe und Sonstiges
„Demokratie ist die Verehrung von Schakalen durch Esel.“
Henry Louis Mencken (1880–1956) US-amerikanischer Publizist und Schriftsteller
„Die Schuld des Esels darf nicht in den Packsattel geworfen werden“
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller