
„Alt sein ist ja ein herrliches Ding, wenn man nicht verlernt hat, was anfangen heißt.“
Martin Buber (1878–1965) österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph und Autor
Begegnung. Autobiographische Fragmente, S. 67
„Alt sein ist ja ein herrliches Ding, wenn man nicht verlernt hat, was anfangen heißt.“
Martin Buber (1878–1965) österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph und Autor
Begegnung. Autobiographische Fragmente, S. 67
„Als eine Frau lesen lernte, trat die Frauenfrage in die Welt.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
-Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893 S. 61 (Nr. 41)
Aphorismen
„Du kannst nicht leben, ohne etwas zu tun.“
Carlos Slim Helú (1940) mexikanischer Unternehmer in der Telekommunikationsbranche
„Es gibt Reichtümer, an denen man zugrunde geht, wenn man sie nicht mit anderen teilen kann.“
Michael Ende buch Momo
Momo, oder, die seltsame Geschichte von den Zeit-Dieben und von dem Kind, das den Menschen die gestohlene Zeit zurückbrachte. Ein Märchen-Roman. München: DTV, 1988. S. 205. ISBN 3-423-10958-0
„Die ganze Welt ist eine große Geschichte, und wir spielen darin mit.“
Michael Ende buch Momo
Momo, oder, die seltsame Geschichte von den Zeit-Dieben und von dem Kind, das den Menschen die gestohlene Zeit zurückbrachte. Ein Märchen-Roman. München: DTV, 1988. S. 100. ISBN 3-423-10958-0
„Gewalt ist die letzte Zuflucht des Unfähigen.“
Isaac Asimov (1920–1992) US-amerikanischer Biochemiker und Science-Fiction-Schriftsteller
Tausendjahresplan
(Original engl.: "Violence is the last refuge of the incompetent") - Foundation, Granada Publishing Limited, ohne ISBN, S.58
„Zynismus ist oft nur der Notverband eines verwundeten Herzens.“
Eleanor Roosevelt (1884–1962) US-amerikanische Menschenrechtsaktivistin
„Die Geschichte wird freundlich zu mir sein, denn ich beabsichtige, sie zu schreiben.“
Winston Churchill (1874–1965) britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts








